Zbigniew Szczobanczszki

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Zbigniew Szczobanczszki (* 3. Oktober 1989) ist ein polnischer Analysianist und Philosoph. Er lässt sich zum plattenbau-territorialen Analysianismus zählen und ist wegbereitend für die Anerkennung der Paraphilie-Theorie von Oliveira Silva dos Santos.

[Bearbeiten] Leben und Werk

Szczobanczszki stammt aus einer armen Musikerfamilie aus Zabrze. Sein Vater war Rhetoriklehrer an der Nationalen Hochschule für Maschinenbau, seine Mutter Lehrerin für Alphorn an der Jugendmusikschule zu Zabrze. Der junge Szczobanczszki machte früh Erfahrungen mit Krach und Lautstärke, da seine Mutter teils stundenlang zu Hause Alphorn spielte.

Er wurde mit drei Jahren auf die International Ground School of Music and Business Development of Globalization Acquirement in Zabrze geschickt, wo er eine umfassende, musikalische Bildung genießen sollte. Sein Hauptinstrument wurde die Maultrommel, auf der er es zu national begrenztem Ruhm brachte. Allerdings wusste Szczobanczszki früh, dass er mit einem Leben als professioneller Maultrommler nicht glücklich werden könnte. So verließ er bereits 1993 als Vierjähriger die Ground School, um als freischaffender Philosoph sein Geld zu verdienen.

Da er bis zu dieser Zeit noch überhaupt kein philosophisches Werk vorzeigen konnte, verfasste er binnen drei Tagen sein Debüt-Werk Auswirkungen der Viehzucht im Großraum Zabrze auf die iberische Halbinsel (1993). Der Roman befasste sich mit dem zu seinem Elternhaus benachbarten Gutshof, auf dem Szczobanczszkis Lieblingskuh Dorota beheimatet war. Das Werk fand reißenden Absatz und wurde von der Kritikerwelt fast gänzlich positiv bewertet, da es die gesellschaftlichen Zustände kurz nach dem Ende der Sowjetunion aus Sicht der Kuh Dorota eindrücklich beschreibt und rezeptiert.

Szczobanczszki galt als das neue Wunderkind der polnischen Philosophie und wurde dementsprechend in den nationalen Kultursendern Dobrze und Szipko zum Hauptthema gemacht. Aufgrund dieses Drucks musste er schnell ein neues Werk nachlegen. Wieder blieb ihm nicht viel Zeit für seine eigenen Wünsche und Vorstellungen, dennoch brachte er es innerhalb von nur 10 Stunden fertig, sein Bühnendrama Karolum est Johannum Paulum Papstum (1995) zu verfassen.

In diesem ergreifend subtilen Drama stellt er die große Frage, weshalb Gott zuließ, dass Szczobanczszkis Landsmann, Papst Johannes Paul II., die Parkinsonsche Krankheit hat. Eine grundlegend analysianistische Frage! Szczobanczszki stellte mit diesem Werk die gesamte analysianistische Welt auf den Kopf, indem er sich urplötzlich mit diesen Fragen beschäftigte. Er meinte später einmal in einem Interview gegenüber Beate Uhse TV: "Da kam so ein windiger Geschäftsmann mit Sonnenbrille und Brusthaar-Toupet, der meinte, ich solle mal was über diesen Analysianysianismus schreiben, oder wie der Kram hieß. Da habe ich gedacht: klingt gut." Szczobanczszki beantwortet die analysianistische Frage seines Werks mit der Paraphilie-Theorie Oliveira Silva dos Santos': in dem Drama finden Gott und Papst Johannes Paul II. letztendlich zu einer Romanze, die klare Interpretationen herbeiruft, die Gott als mysophil ausweisen.

Nach diesem Werk wurde es lange Zeit still um Szczobanczszki. Er schien gesättigt zu sein von seinem Ruhm und zog sich nahezu acht Jahre aus dem öffentlichen Interesse zurück. Nichtsdestotrotz entfaltete sich die Wirkung seines Dramas immer weiter. Heutzutage kann man Karolum est Johannum Paulum Papstum zu den wichtigsten und bedeutendsten analysianistischen Werke der 1995er-Literatur aus Zabrze zählen!

2003 schließlich überraschte Szczobanczszki wieder einmal alle: ohne Vorankündigung oder Werbung, veröffentlichte er ein soeben vollendetes, neues Drama: Mecklenburgische Seenplatte. Hier verarbeitet er seine schrecklichen Erlebnisse, die ihm während eines zwei-tägigen Besuches in Ostdeutschland wiederfuhren. Senile, alte Menschen, die FKK betreiben oder Vokuhila-tragende, an Stammtischen sitzende Sachsen sind nur zwei der drastischen Schilderungen, die er in seinem Werk benutzt. Nachdem bei der Erstaufführung 2003 im legendären Zloty-Palast in Zabrze mehrere Menschen würgen mussten und ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wurde das Stück zunächst landesweit verboten. Allerdings kam es 2007 zur Wiederaufnahme, nachdem mehrere deutsche Politiker (darunter Mangela Erkel und Ponald Rofalla) dies forderten, da FKK und Vokuhila "ein Stück deutscher Kultur" seien, die das polnische Theater nicht länger zensieren dürfe. Seitdem wird das Werk regelmäßig an polnischen Theatern gespielt und hat längst Eingang in den gängigen Kanon gefunden.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Siehe auch

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