Ypsilon

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Das Ypsilon, oder auch einfach Y genannt, ist der zweitletzte Buchstabe im Alphabet.

[Bearbeiten] Erfindung

Im Jahre 300 v. Chr., als man in Griechenland endlich das Alphabet erfunden hatte, merkte man, dass zwischen dem X und dem Z noch eine Lücke war. Also beschloss man, die Veröffentlichung des Alphabets zu verschieben, bis diese Lücke gefüllt worden war. Man setzte einen nicht namentlich bekannten Philosophen ein (nennen wir ihn einfach Charlie), um einen Lückenfüller zu haben. Doch er fand nichts, bis ihm die Engel erschienen. Sie halfen ihm suchen, sodass er im Jahre 298 v. Chr. rufen konnte: "Heureka, ich habe das Ypsilon erfunden!" So konnte endlich das Alphabet in der Version 1.0 veröffenlicht werden.

[Bearbeiten] Das Ypsilon an sich

Das Ypsilon ist ein Allround-Talent. Es ist in der Lage, mehrere Buchstaben zu ersetzen: das I, das J und das Ü. Außerdem "...bin ich der schönste Buchstabe überhaupt.", so ein Zitat aus seiner Autobiographie. Tatsächlich wurde das Ypsilon zum „Mister Lateinisches Alphabet 1999“ gewählt. Darüberhinaus hat es als einziger Buchstabe drei Silben und ist damit der längste Buchstabe der Welt, dicht gefolgt vom Eszett mit zwei Silben.

[Bearbeiten] Das Ypsilon heute

Trotz seiner Vielseitigkeit ist das Ypsilon ein extrem seltener Buchstabe, der auch noch sehr undankbar behandelt wird. Der einzige Grund für seinen Erhalt ist die Tatsache, dass man ihn in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen hat. Das Ypsilon kommt in deutschen Texten mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 0,03 Prozent vor, weshalb es auch auf der Roten Liste steht.

[Bearbeiten] Kritik und Reformversuche

Schon mehrmals wurde vesucht, das Ypsilon abzuschaffen oder zu reformieren. Man warf ihm vor, hässlich und unütz zu sein. Außerdem, so heißt es, ist es extrem selbstverliebt. Hier sind einige Reformideen aufgelistet:

  • Das Ypsilon häufiger verwenden (Schweyz statt Schweiz; Yatan statt Satan; Yberfall statt Überfall; Yacke statt Jacke und so weiter. Diese Idee stieß aber auf wenig Gegenliebe)
  • Das Ypsilon verschönern. (Da aber keine Engel zur Stelle waren, sahen die Ergebnisse sehr unschön aus. (Zu unschön, um sie ohne Anzeigen wegen Körperverletzung zeigen zu können. Mal abgesehen davon; ist das Ypsilon wirklich so hässlich??))
  • Das Ypsilon mit einem anderen Buchstaben fusionieren. (Wurde abgelehnt, da die Ergebnisse noch hässlicher als bei Idee Nr. 2 waren)
  • Das Ypsilon restlos streichen. (abgelehnt, da es auf der Roten Liste steht)

Da sich also keine Reformidee wirklich durchsetzen konnte, beließ man alles beim Alten.

[Bearbeiten] Zitate

  • "Bitte nimm mich bei dir auf. Ich bin auch bedroht." (Das Ypsilon zur Roten Liste)
  • "OK, du bist drin." (Die Rote Liste eine Woche später zum Ypsilon)
  • "Ich bin sehr vielseitig und wunderschön." (Das Ypsilon über sich selbst)
  • "Hey Kumpel, ich lad' dich auf ein Bier ein." (Das X zum Ypsilon)
  • "Danke, dass du mich erschaffen hast." (Das Ypsilon zu "Charlie")

[Bearbeiten] Literatur

  • "Charlie": "Ich und das Ypsilon" Akropolis-Verlag, Athen 290 v. Chr.
  • Ypsilon: "Mein Leben" Loewe-Verlag, Köln 2005
  • Elisabeth Jakobsstein: "Praktische Tipps zur Rettung des Ypsilons" Gartenschlauch-Verlag, Berlin 1999
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