Wurstbrot

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Das Wurstbrot ist eine mit tierischem Protein belegte Getreidescheibe und bildet eines der Hauptnahrungsmittel der deutschen Bevölkerung.

[Bearbeiten] Ausprägung

Wurstbrot

Handliches Wurstbrot von Danone

Die Getreidescheibe aus gesundem Kraftkorn, welches von polnischen Erntehelfern mithilfe chinesicher Erntemaschinen auf deutschen Äckern geerntet wurde, muss mit einem Messer aus deutschem Kruppstahl etwa fingerdick vom Brotlaib abgetrennt werden. Daraufhin wird sie mit Butter von hochgezüchteten deutschen Milchkühen, die mit gentechnisch verändertem Heu ernährt werden bestrichen, ersatzweise kann auch Diätmagarine verwendet werden, was die positive Wirkung des Wurstbrotes aber deutlich mindert.

Nun ist die Basis geschaffen, um das Getreide-Butter-Objekt mit möglichst fetter Wurst vom deutschen Schwein, Rind, Kalb oder Schaf zu belegen, letzteres ist nur in muslimischen Parallelgesellschaften üblich, da der Deutsche Wurst vom Schaf generell verschmäht, es sei denn, er ist zum muslimischen Glauben konvertiert. Der Wurstbelag sollte das Gesamtgewicht des Getreide-Butter-Objektes nicht überschreiten, um einer zu schnellen Verfettung des Wurstbrotkonsumenten vorzubeugen. Abschließend kann das Getreide-Butter-Wurst-Objekt nun noch mit fetter Remouladensoße bestrichen oder mit zarten Gürkchen belegt werden, was zu Geschmacksexplosionen und oralen Orgasmen führen kann.
Kenner legen auf das einscheibige Wurstbrot noch eine zweite Getreidescheibe, wodurch das gemeine Wurstbrot zur gestandenen Bemme oder Stulle mutiert.

[Bearbeiten] Gegenanzeigen

Überdosierungen von Wurstbrot führen zu Darmverschlüssen und Eiweißschocks, es empfiehlt sich daher, die maximale Dosierung von drei bis vier Wurstbroten täglich nicht zu überschreiten.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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