Wii

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Wii ist ein chemisches Element, das erstmals im Jahre 2004 von Nintendo nachgewiesen wurde.

[Bearbeiten] Chemische Klassifizierung

Im Periodensystem ist Wii noch nicht fest verzeichnet, da Masse und Halbwertszeit noch weitestgehend unbekannt sind, und es nur ungenaue Messungen gibt, die grobe Schätzungen zulassen. Wii reagiert stark auf Infrarot-Strahlung, und kann durch gezielte Beleuchtung mit infrarotem Licht zum Gefrieren, bis hin zur Zerstörung gebracht werden, andererseits kann gezielte, leichte Beleuchtung, Wii dazu bringen, bestimmte Dinge zu tun, man spricht von einem Fernsteuerungs-Effekt. Besonders auf die von Nunchuk-Atomen (Nuc) abgesonderten Photonen können hier von Nutzen sein, Beispielsweise zeigen Nuc2Wii-Moleküle ein erstaunliches Oszillationsverhalten.

[Bearbeiten] Industrielle Bedeutung

Für die Industrie gewann Wii in erstaunlich kurzer Zeit eine immense Bedeutung. Die Verkaufszahlen von Wii-Produkten schnellten in kürzester Zeit in die Höhe und brachen alle Rekorde. Nintendo ist seit der Entdeckung des Wii-Atoms Marktführer in der chemischen Industrie, insbesondere das patentierte Syntheseverfahren für Dinunchukwii (Nuc2Wii) und die moderne Infrarot-Technologie die hierbei zum Einsatz kommt sind aus einigen Zweigen der Industrie nicht mehr wegzudenken. Beispielsweise verwendet die Automobilindustrie [1] Wii zur Modellierung moderner Automobile mit eingebauter künstlicher Intelligenz.

[Bearbeiten] Medizinische Bedeutung

Mit speziellen Geräten ist es möglich, Wii so in den Organismus zu Injezieren, dass sonst unbewegliche Körper dazu neigen, sich zu bewegen, und damit an Masse zu verlieren. Wii gilt als der Hoffnungsträger bei der Bekämpfung der Fettleibigkeit [3].

[Bearbeiten] Quellen

[1] http://www.wii-reviews.de/spielprof/Cars/default.htm - Forschungen der Automobilindustrie

[2] http://www.wii-reviews.de/spielprof/WiiSports/default.htm - Forschungen der Sportmedizin

[3] http://de.wii.com/software/23/ - Eine Versuchsreihe der Pharmaindustrie zum Thema Übergewicht

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