Wiesbaden

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Wiesbaden ist ein Kohlekurort ersten Ranges an Rhein und Main und Doppelhauptstadt der Bundesländer Nassau und Hessen.

[Bearbeiten] Namensquell

"Wiesbaden" kommt von badende Wiese, auch bekannt als "Nasse Aue" (später im Volksmund zusammengezogen zu "Nass' Au" ==> Nassau). Diese alte Namensdeutung ist umstritten: Ein Teil der Historiker bezieht sie auf die früheren Rheinhochwasser, die bis in die Innenstadt vordrangen. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass der Name auf die Ureinwohner, die "Nassauer", zurückgeht. Dieses parasitäre Volk (auch Schmarotzer genannt) war stets darauf bedacht, sich gegenüber Mitgliedern des eigenen Stammes oder auch anderen Völkern einen Vorteil zu verschaffen. Inzwischen überwiegt jedoch eine weitere Ansicht, dass damit gemeint ist, dass man in Wiesbaden nie auf dem Trockenen sitzt, da hier der Nachschub an Riesling aus dem nahen Rheingau nie versiegen soll, denn sonst gäbe es nur fauliges Faulbrunnenwasser als gesundes aber faul und träge machendes Getränk. Wiesbadens eigene Weinsorten Hölle (Wiesling thermal) aus Schierstein und Kaiser-Nero-Träne (Eurebe schee) vom Europa-Weinberg werden noch mit den Füssen gekeltert. Möglicherweise stammt der Name der Stadt vom alten Winzerfußwaschungsritual mit Quellschwefelsäure, dem "Fiess Bade".

[Bearbeiten] Geographie

Wiesbaden liegt eingeengt zwischen Taunus und Weinbergen einerseits und Main und Rhein andererseits. Wiesbaden ist gegründet auf mindestestens siebzehn heißen, Schwefelsäure spendenden Quellen, die bis in die Gegenwart die Luft verpesten und somit bei der Einwohnerschaft den typischen "Wiesbadner Standesdünkel" (eine subtile Art der Halluzination) hervorrufen.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Römerzeit

Die Geschichte Wiesbadens reicht weit in die Vergangenheit zurück. Schon die Römer gründeten, auf Grund ihrer von der Schwefelsäure hervorgerufenen Reiseunfähigkeit, das Gasthaus „Schwarzer Bock“ (arietis nigro). Jene Restauration bildete die Keimzelle der Stadt. Dieses Gebäude blieb bis in die späte Neuzeit das einzige Gebäude der Stadt. Es wurde von den Römern besetzt gehalten und wurde bis ins 19.Jahrhundert gegen die germanischen Mattiaker verteidigt, indem einfach die Schwefelsäuredämpfe der Hoteltherme nach außen geleitet wurden.

[Bearbeiten] Zuwanderung des englischen Adels

Durch einen Kartendruckfehler in englischen Landkkarten, strömten in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts zahlreiche englische Adlige in die Stadt, die eigentlich in die Schweiz oder nach Südfrankreich wollten. Diese vermischten sich, nachdem auch sie auf Grund der Schwefeldämpfe reiseunfähig geworden waren, mit der eingeborenen römischen Urbevölkerung aus dem Schwarzen Bock und bildeten nach einer daraus resultierenden Bevölkerungsexplosion den Grundstamm der heutigen Wiesbadener Bevölkerung. Es kam zu einem enormen Zufluss an Finanzmitteln aus Großbritannien - der Abfluss dieser Mittel aus dem Vereinigten Königreich rief den Niedergang des Empires hervor.

[Bearbeiten] Folgen der englisch-römischen Bevölkerungsexplosion

Um Wohnraum zu schaffen, entstand Wiesbaden als Trabantenstadt der Gründerzeit in Schachbrettform, aufgelockert durch die Anlage von Ringstrassen, welche dazuführen sollten, dass die Bevölkerung sich stets im Kreis bewegt und den wortwörtlich zu nehmenden Dunstkreis der Schwefelsäurequellen nicht verlässt. In Folge dieser Entwicklung strömte auch russischer Adel, der dem englischen alles nachäffte, in die Stadt. Heutzutage wohnt der inzwischen verarmte russische Adel in der Krönung der Trabantenstadt-Architektur, der Siedlung Schelmengraben. Mit dieser bewohnbaren Betonwand wurde Wiesbaden endgültig in seine Schwefelsäurewolken eingemauert.

[Bearbeiten] Nach 1945

Seit 1945 wurden im Wege einer prophetischen Zwangsvollstreckung die Mainzer Stadtteile Kastel, Kostheim und Amöneburg an Wiesbaden übereignet, da schon damals klar war, dass Rheinland-Pfalz immer Schulden bei Hessen machen würde und nie auf eigenen Füßen stehen könnte. Die Verwertung des humanen Inventars, der Mobilien und Immobilien dieser Stadtteile durch das Land Hessen dauert bis heute an. Amerikaner verdrängten Engländer, Römer und Russen vorübergehend aus dem Stadtbild. John F. Kennedy besuchte die Stadt, wobei ihm Jackie in den örtlichen Pelzgeschäften verlorenging.

[Bearbeiten] Stadtbild

In Wiesbaden ist kein Stein älter als hundert Jahre. Die Stadt ist protzig gehalten, im Sinne Potemkinscher Dörfer. Hinter protzigen Fassaden (Erinnerung an Rom) stecken kalte unbeheizbare Altbauwohnungen (Erinnerung an England) und noch schäbigere Hinterhäuser (Erinnerung an Manchester). Geld beherrscht das Stadtbild, insbesondere auf der Wilhelmstrasse (genannt:die Rue) trägt der Wiesbadener sein Geld zur Schau. Dort (und im Casino) werden bis heute ursprünglich in Indien erbeutete und durch englischen Sklavenhandel erwirtschafte Gelder verprasst.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Die größte Schwefelsäurequelle in der Wiesbadener Innenstadt, der Kochbrunnen (benannt nach Roland Koch)
  • Das Casino im Kurhaus (dieses sichert wie in Monaco den Staatshaushalt des Bundeslandes Nassau)
  • Der Neroberg (Kultstätte der Römer für ihren Gott-Kaiser Nero) mit bis heute erhaltenem Tempel

[Bearbeiten] Kurioses

  • Wiesbaden besitzt zwei Tageszeitungen - Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt - die beide inhaltlich bis auf den Titel absolut identisch sind.
  • Der Kandidat der SPD zur letzten Oberbürgermeisterwahl, E.E.Roth, konnte in Ermangelung einer Nassauischen Staatsbürgerschaft (er ist "nur" Hesse) nicht zur Wahl zugelassen werden
  • Nach einem internen Streit nach Vermischung der englischen und der römischen Bevölkerungsgruppen, gelang einer Gruppe Wiesbadener mittels Gasmasken die Flucht aus dem Dunst der Schwefelsäurequellen. Diese Gruppe gründete die billige Imitationsstadt Baden-Baden (erst bekannt als Wiesbaden II, daraus wurde Zweimal-Wiesbaden: Wiesbaden-Wiesbaden - kurz: Baden-Baden.).
  • Wiesbaden erhielt in Ermangelung einer Universität wenigstens einen "Kopfbahnhof", und den sogar von Kaiser Wilhelm.
  • Während in Göttingen Studenten in Stulpenstiefeln über spitze Steine stolpern, tun dies in Wiesbaden Prominente. So stolperte beim Weinbergsspaziergang mehrmals Johann Wolfgang von Goethe über spitze Steine. Überall, wo er stolperte und hinfiel, fiel er in den Schoß einer schönen Frau. Der Legende nach kam er an nur einem Tag auf diese Weise Herzogin Adolphine Luise von Nassau (nach ihr wurde der Luisenplatz benannt), Heidi-Maria Wieczorek-Zeul (Vorfahrin der berühmten Bundespolitikerin), und einer unbekannt gebliebenen Mainzer Ranzengardistin näher. An diesen Tag erinnert der spitze "Goethestein", und der dort entstandene Ort bekam den Namen Wiesbaden-"Frauenstein".
  • Richard Wagner weilte 1862 in Wiesbaden. Für seine Oper "Die dreisten Swinger von Nürnberg" plagiierte er südhessisches Liedgut wie "Erbarmen, zu spät, ..." und "Wissbade is schee".

[Bearbeiten] Siehe auch:


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