Widerstandskämpfer

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Ein Widerstandskämpfer, fälschlicherweise auch oft Terrorist genannt, ist jemand, der in einer Kiste von Widerständen, denjenigen mit dem korrekten Ohmwert heraussucht. Im Mittelalter, als man es mit der Orthographie noch nicht all zu genau nahm, waren Widerstandkämpfer von der Wehrpflicht befreit, da man vermutete, sie stünden nach dem Tod im Felde wieder auf um ihre Lebenden angehörigen an die Grabpflege zu erinnern. Widerstand ist grundsätzlich zwecklos.

Widerstandskämpfer finden sich in losen Gruppierungen, den sogenannten Widerstandsnetzwerken, zusammen. Als Erkennungsmerkmal eines Widerstandsnetzwerks dient eine Bemalung des Gesichts mit vier farbigen Querstreifen, ähnlich der Kriegsbemalung von Indianern.

Am meisten Aufsehen hat bisher das mit Widerstandsmessern bewaffnete Netzwerk "Die Wheastonesche Brücke" erregt. Durch ihr Agieren im Untergrund sind aber außer dem Namen keine Detailinformationen herauszufinden.

Eine politische Gefahr geht von der besonders in jüngster Zeit beobachtbaren Parallelschaltung von Widerstandsnetzwerken aus.

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