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Nachbarin

..dann klappts auch mit dem Nachbarn. Garantiert.

Werbung nennt man das hinterhältig anwanzende Vorgehen der Werbeindustrie, sich in das Unterbewusstsein der Bevölkerung einzuschleichen und dort einen psychoaktiven Kothaufen abzuseilen, der in der Folge Denken und Handeln der auf diese Weise verunreinigten Personen beeinflussen soll. Und das Schlimme ist: Es funktioniert tatsächlich!
Allerdings führt Werbung häufig auch zu Mißverständnissen. So gab es einmal eine Waschmittelwerbung, in der dem Verbraucher gezeigt wurde daß das Wunderprodukt den Schmutz wie ein Magnet aus der Wäsche zieht. In dieser Werbung wurde hingegen verschwiegen, daß immer noch eine Waschmaschine von Nöten ist, um das Produkt sachgerecht zu nutzen.

WerbeträgerBearbeiten

Persönliche WerbungBearbeiten

Ist die älteste bekannte Werbeform und wird vornehmlich durch die Volksgruppe der Vertreter praktiziert, welche im späten Mittelalter noch unter der Bezeichnung "Verdrehter" bekannt waren. Dies beruhte auf der Vermutung, dass Leute, die mehrmals die Woche vor der eigenen Haustür standen und von "Versicherungsverträgen", "Bauspardarlehen", "Rheumadecken" und ähnlichem Kauderwelsch sprachen, geistig gestört sein müssen.
Mittlerweile weiß die moderne Wissenschaft jedoch zu berichten, dass es sich dabei um eine Kampagne feindlicher Außerirdischer handelt mit dem Ziel, die Menschheit in den Bankrott und damit in den Untergang zu treiben.

PrintwerbungBearbeiten

EON Ausschwitz

Kontextsensitive Werbung

Der Sinn der Printwerbung ist nach wie vor ungeklärt. Es konnten jedoch einige Beobachtung über den Ablauf einer derartigen Werbeaktion gemacht werden, welche hier aufgeführt sind:
1. Mehrere mit einer Motorsäge ausgestattete Leute gehen in den Wald und fällen Bäume.
2. Diese Bäume werden anschließend gekocht und getrocknet, so dass Papier entsteht.
3. Selbiges wird bunt bedruckt und fremden Leuten in sogenannte "Briefkästen" gesteckt.
4. Diese werfen es daraufhin in den Müll.

Auch wenn der Vorgang in seiner Sinnlosigkeit stark an Fasching erinnert, konnte bis jetzt kein Zusammenhang zwischen Fasching und Printwerbung nachgewiesen werden.

RundfunkwerbungBearbeiten

Durch akustische und teils auch visuelle Reizung des Nervensystems von Humanoiden wird versucht, diesen einzutrichtern, sie würden durch den Kauf besonders teurer Produkte attraktiver und intelligenter werden. In Wirklichkeit ist jedoch das Gegenteil der Fall.


Beispiele für WerbungBearbeiten

Nervige WerbungBearbeiten

  • Klingeltonwerbung
  • Werbung im Internet
  • Flyer in Massen
    Flyer

    Man kann auch zu viel Werbung platzieren.

Gut platzierte WerbungBearbeiten

  • Werbung für Haarwuchsmittel, Haarpflegemittel oder Shampoos auf Glatzen
Pict0622

Gut platzierte Werbung

Idiotische WerbungBearbeiten

  • Der schwimmt sogar in Milch (welche Vorteile hat ein Schokoriegel, der in Milch schwimmt?)
  • Gibt es da noch was zu verbessern? (Spruch auf einer Zigarettenwerbung, auf der groß der Warnaufdruck auf der Schachtel zu lesen war. Natürlich gibt es an dieser Zigarette noch was zu verbessern: sie soll endlich so gesund sein wie Gemüse!)
  • Schauen sie nach rechts.

Und der Knüller:

  • OPEL schenkt Ihnen die Mehrwertsteuer - Dummheit tut weh, aber wirkungsvoll beim Zielpublikum

Irreführende WerbungBearbeiten

  • Suppenlöffel bekommen einen Knoten in der Maggisuppe (allerdings gab es einmal am

Eingang einer Gaststätte in Ludwigsburg zwei kleine Bäumchen mit Knoten. Wurden sie mit Maggi-Suppe gegossen?)

  • Waschmittel zieht den Schmutz aus der Wäsche raus, in dem man nur die Dosiervorrichtung auf die Wäsche ausrichtet
  • Putzmittel bringt auf die Kacheln ein Alpenpanorama

Durch angebliche Studien belegte WerbungBearbeiten

Viele Hersteller sind dazu übergegangen, erlogene Studien-Ergebnisse zu ihren Produkten zu veröffentlichen, in denen angebliche Probanden Produkt XY über einen längeren Zeitraum getestet haben und natürlich immer vollends zufrieden waren, wenn sich nicht sogar ihre Lebensqualität durch den Konsum von Produkt XY erheblich verbesserte.

Beispiel:Bearbeiten

Der Hersteller der hochprozentigen Biersorte ZISCH™ veröffentlicht zu seinem Produkt folgenden Werbetext:

126% der vier befragten Trinker gaben an, sich nach dem Konsum von acht Flaschen ZISCH™ noch betrunkener zu fühlen, als nach dem Konsum vergleichbarer Produkte. Die Probanden verloren vollends die Koordination über ihre Körpergliedmaßen, wussten nicht mehr, wo sie wohnen und konnten auch keine Auskunft mehr über ihren Namen geben. Ihre Haut war insgesamt röter, die Nasen dicker, die Lebern geschwollener und die tätlichen Übergriffe auf ihre Mitmenschen stiegen rapide an. In den wenigen nüchternen Momenten der sechs Monate dauernden Studie verhielten sich die vier Testtrinker außergewöhnlich süchtig und taten alles, um an die nächste Flasche Zisch™ zu kommen. Wen das nicht überzeugt, dem ist unserer Meinung nach nicht mehr zu helfen, also zisch dich frisch mit ZISCH™!

Siehe auchBearbeiten