Würztier

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Das Würztier (Knorrophila magginosis nestlensis oder auch Mondaminia artificialis oetkerensis) ist eine kreuzblütige Speisezwergmaus aus der Gattung der Reibenager.

[Bearbeiten] Verwendung im Haushalt

In der klassischen mitteleuropäischen Küche werden Würztiere mit Hilfe einfacher Küchenreiben oder handelsüblicher Gewürzmühlen zu einem wohlschmeckenden Granulat gehobelt, das direkt auf frische oder gekochte Speisen gegeben wird.

In der Renaissance waren Würztiere als Speisezusatz so beliebt, dass sich eine eigene Form der Esskultur in sogenannten "Würzhäusern" entwickelte.

Die moderne Küche verwendet Würztiere inzwischen häufig in Form sogenannter Fixprodukte. Hierfür werden die Nager industriell mit Hilfe spezieller Apparaturen, sogenannter Glutamaten, schockgefriermahlgetrocknet und achtfach konzentriert. Seit der BSE-Krise werden auch andere Tiermehle hierfür verwendet, da diese an Tiere nicht mehr verfüttert werden dürfen. Hierdurch konnte eine zu gravierende Dezimierung der bedrohten Würztierpopulationen Europas verhindert werden.

[Bearbeiten] Besonderheiten

Aus bisher ungeklärten Gründen werden Würztiere häufig von Parasiten befallen.

[Bearbeiten] Siehe auch

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