Verstand

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Unter Verstand fallen alle nicht triebgesteuerten und emotionslos zu Ende geführten Denkprozesse des menschlichen Gehirns. Meist wird dabei angenommen, dass es sich um korrekte Denkprozesse handelt, die zu einem sinnvollem Ergebnis führen. Verstand und Sinn sind dabei stark verknüpft. Da es häufig zu Verwechslungen kommt sind nachfolgende Beispiele zum besseren Verständnis (eine Unterform von Verstand) dargestellt.

[Bearbeiten] Beispiele für Denkprozesse und Verhaltensmuster ohne Verstand

  • Sex jeder Art (ausgenommen zu reinem Vermehrungszweck), auch onanieren
  • Nahrungsaufnahme bei MC Donalds
  • Blähen
  • Bergsteigen
  • sonntäglicher Kirchenbesuch
  • Saunagänge
  • Wallfahrten
  • Technomusik hören
  • Wahl des Gemeinderats
  • Zu Beginn der Ferienzeit mit dem Auto in Urlaub fahren
  • Im Wüstenaufenthalt Wodka saufen
  • Einkaufen bei Ikea
  • jegliche Teilnahme an Karnevalsveranstaltungen
  • nach dem Genuß von 4 Litern Bier eine Wurst essen
  • Joggen
  • Urlaub im Jemen
  • Einnahme von Viagra vor dem Onanieren


Natürlich könnte man diese Liste beliebig weiter führen, aber es sollten ja nur ein paar Beispiele zur Verdeutlichung her.

[Bearbeiten] Beispiele für Denkprozesse und Verhaltensmuster mit Verstand

  • Nahrungsaufnahme in drei Sterne geführten Restaurants des roten Michelin Guide
  • Einschalten der Autobeleuchtung bei nächtlichen Fahrten
  • Reinigung der Nase bei gelblichen Auswurf
  • Spenden
  • Tragen von Bekleidung bei festlichen Anlässen
  • Schneiden der Fußnägel bevor die Socken Löcher haben
  • Rauchen in zugelassenen Zonen
  • Kündigungen (egal welche)
  • Testament aufsetzen
  • Bewußtes Falschparken
  • Besuch der Toilette vor der Abfahrt
  • googeln
  • Verweigerung der GEZ Gebührenzahlung
  • Abschalten des Handy bei Beisetzungen von direkten Verwandten
  • Beim Zirkusbesuch die erste Reihe meiden

[Bearbeiten] Vorkommen

Verstand kommt meist in menschlichen Gehirnen mit Intelligenz vor. Intelligenz ist jedoch kein Garant für Verstand. Es gibt durchaus zahlreiche Personen, die zwar intelligent, aber dabei ohne jeglichen Verstand sind. Dieses Phänomen erklärt auch völlig sinnbefreites Handeln scheinbar intelligenter Menschen. Die Ursache für diese Diskrepanz ist den Hirnforschern bisher unklar. Möglicherweise liegt es an einem Ungleichgewicht der Denkprozesssteuerung zwischen Groß-und Kleinhirn (Triebsteuerung dominiert), andere wiederum erklären die Diskrepanzen durch langjähriges gesellschaftlich anerzogenes Verhalten. Ebenso führt offenbar Gruppenzwang zur Minderung von Verstand (obige Beispiele Techno Musik, Karneval).


[Bearbeiten] Ausbleiben von Verstand

Im Gegensatz zum vorgetragenen Vorkommen von Verstand kommt es bei mangelnder Intelligenz nahezu kaum zu Verstand. Diese Individuen verlassen sich meist auf die Steuerung durch das Stammhirn (Atmen und Nahrungsaufnahme).

[Bearbeiten] Verstand und Ernährung

Die Tatsache, dass geringer Verstand zu wahlloser Ernährung führt, läßt jedoch keinen freien Gegenschluß für die Bildung dessen zu. Lang anhaltende Unterernährung dürfte zwar zur Verringerung der Intelligenz führen, ebenso kann die dauerhafte Unterversorgung des Gehirns die Denkprozesse negativ beeinflussen, abschließend gibt es jedoch keine empirischen Untersuchungen über den Zusammenhang von Ernährung und Bildung von Verstand. Demnach kann ein Fastfood ernährter Mensch durchaus über hohen Verstand verfügen.

[Bearbeiten] Frauen und Verstand

Abgesehen von wenigen Ausnahmen, denen dann oft die Eigenschaften einer Frau abgesprochen wird (z.B. die Bundeskanzlerin), sind weibliche Personen meist von geringerem Verstand als Männer. Neuro-Anatomen begründen dies mit der ausgeprägten rechten Hirnhälfte von Frauen (in der die Gefühle kontrolliert werden). Männer hingegen scheinen eine größere Ausprägung der linken Gehirnhälfte zu haben, dort wird die Vernunft gesteuert. [1] Dennoch sei dazu erwähnt, dass spezielle Formen des aussetzenden Verstandes besonders bei Männern vorkommen.

[Bearbeiten] Aussetzender Verstand

Verstand, der üblicherweise beim Betroffenen vorkommt, kann durch bestimmte, meist temporäre, Faktoren ausgesetzt werden. Die häufigsten Formen sind dabei, geschlechterspezifisch getrennt dargestellt:
Bei Männern:

  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Autobahnfahrten mit Pkws, die mehr als 100 PS haben
  • übermäßige Angstzustände (z.B. Flugangst, nach der Landung tritt sofortige Besserung ein)
  • Geilheit
  • Konsum harter Drogen

Bei Frauen:

  • Schuhkauf, Shopping schlechthin
  • Erhalt von Schnittblumen
  • Tupperparties
  • Erhalt von Schmuck
  • Erhalt von Komplimenten
  • Aufenthalte bei Ikea
  • Frühjahrsdiäten

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. [http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/hirnforschung-warum-frauen-anders-denken-als-maenner_aid_152388.html FOCUS Magazin, Ausgabe Nr.14, 1995 ]


[Bearbeiten] Siehe auch

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