Veronica Ferres

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Veronica Ferres (lat. solanum tuberosum westfalica, Spitzname Vroni) ist die jüngste Tochter eines westfälischen Kartoffelhändlers[1], sowie ein deutsches Busenwunder (siehe Abb.), Superweib (ebd.), Werbeikone (s.unten), Gelegenheitsdarstellerin und Fernsehshowgast im nationalen TV-Business.

Kartoffelshooting

Veronica bei der Preisverleihung zur "Westfälischen Kartoffel". Die Jury würdigte besonders die innere Kartoffelstärke der äußerlich wohlproportionierten Schauspielerin.

Im Jahre 2007 wurde sie vom Titanic-Magazin aufgrund ihrer Einzigartigkeit im Medium Film und Bild zur vollmundigen "Westfälischen Kartoffel" [2] gekürt. Mit diesem Titel steht sie seit dem nicht nur auf der Liste bedrohter Nachtschattengewächse, sondern auch seit kurzem auf der Weltkulturerbeliste der Vereinten Nationen.

[Bearbeiten] Phänomen

Separatorenboobs

Zu Unrecht wurde sie nur auf ihr Äußeres beschränkt. Hier ein Foto aus früheren Jahren mit einer farblich etwas unpassenden wie auch schief sitzenden Kopfbedeckung.

Besonders wegen ihres üppigen Erscheinungsbilds (Abb. rechts) und niedriger Produktionskosten der Filmindustrie wurde sie in den Anfangsjahren ihrer Darstellerei und bis heute gern als Publikumsmagnet eingesetzt. Die unerhörte Vielfalt auch außerhalb der Schauspielerei und das emsige Darstellen formulierten zwei Journalisten einmal wie folgt:

[Sie hat einfach viel zu tun:] Werbefilmchen und Sat.1-'Movies' drehen ... als Charity-Lady von einer Veranstaltung zur nächsten kugeln, das ist ruffördernd; einen Massenmörder (Götz George: 'Der Totmacher') oder eine alternde Säuferin (Faye Dunaway: »Barfly«) mimen, einen durchgeknallten Taxifahrer, eine minderjährige Nutte oder einen Zuhälter (de Niro, Foster, Keitel: 'Taxi Driver') [3]...
Auch aufgrund ihrer damals üppigeren Figur wurde sie in den ersten Jahren vor allem als 'dralle Blondine', 'erotische Landpomeranze Dorli', 'kölsche Dumpfbacke', 'Schneewittchen [...] wer mit wem schlief', 'gehbehinderte Gräfin' und 'Patin' besetzt.[4]

[Bearbeiten] Vita

Während sich im neueren Sprachgebrauch eine Vita eher auf die schlichte Dokumentation des Lebenslaufes einer Person beschränkt [5] wird der Besucher auf der Homepage veronicaferres Punkt de unter selbigem Stichpunkt eines besseren belehrt. Neben der Körpergröße, Augen- und Haarfarbe, sowie Fremdsprachenkenntnisse erfährt der begierige Leser gleich als viertes die umfangreichen und so wichtigen Dialekte der Protagonistin, wie Rheinisch, Kölsch, Solinger Platt, Ruhrpott. Mit dem danach folgenden Eintrag Führerschein: Klasse 3 ist dann auch schon das Highlight der Vita Ferres erreicht. Der Abschluss endet dann eher kläglich in der Aufzählung von über 30 männlichen Herrschaften[6] die mit ihr, in welcher Form auch immer, zusammen gearbeitet haben.

[Bearbeiten] Werbeikone

Als meist unterbezahltes Schauspieldummerchen musste Vroni von Anfang an um das nackte Überleben ihrer Körpermasse kämpfen. So ließ sie sich schon früh als Atombusenwunder in der Werbeindustire verkaufen, um wenigstens etwas Butter aufs Brot zu bekommen.

[Bearbeiten] 2003 Diadermine

"Schönheit ist eine Frage der Wirkung ... und vor allem noch immer eine Frage des Aussehens?"[7]

"Veronica Ferres’ tägliche Gymnastikübung zur Straffung der Brustmuskulatur: 'Die Hände vor der Brust zusammenführen, fest zusammendrücken, langsam bis zehn zählen und wieder lösen. Die Unterarme bilden dabei eine Linie. Diese Übung circa 15 Mal wiederholen.' [8]"

[Bearbeiten] 2000 EON

Veronica auf übergroßen Plakatwänden in ganz Deutschland: "Mein e.on steht mir gut." (Abk. e.on = "Enorme Oberweite N") [9]

[Bearbeiten] O2

"Ja Hallo. Du ich ruf Dich gleich zurück ich hab doch das neue After W. Pack."[10](Aber bitte nicht bei uns!)

[Bearbeiten] Links

[Bearbeiten] Quellennachweise

  1. Wiki Ferres: vom Bauernmädchen zur F-ikone
  2. Titanic Award 2007
  3. [[0 TM]]
  4. WKP
  5. vgl. Vitarius Vitalis: vom Leben der Vitapedia
  6. na gut bis auf Fräulein Vivian
  7. [0 TM]
  8. HENKEL FEUCHT
  9. [0 TM])
  10. Rektal, Dr. Analanda: Zur Gefahr von Sauerstoffafterpackungen, Rektalhausen 2005 ISBN 4-2996-8177-3
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