Unbefleckte Empfängnis

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!


Die unbefleckte Empfängnis ist die Entstehungsgeschichte Jesu. Die heilige Jungfrau Maria soll Jesus mit ohne Beischlaf in den Schoß gelegt bekommen haben. Es ist ein religiöses Wunder, aber kein medizinisches, denn es gibt Menschen, die sich selbst befruchten können und sie werden Hermaphroditen genannt.

Wenn man, aus welcher Motivation auch immer, wirklich bereit ist zu glauben, dass weder Josef noch der Heilige Geist ihren elften Finger im Spiel hatten, muss man sich eingestehen, dass Maria eine Hermaphroditin war und sich Jesus selbst gemacht hat.

[Bearbeiten] Etymologie

Der Begriff Unbefleckt kann in diesem Zusammenhang sowohl als fleckenfrei - also frei von Spermaspuren auf dem Bettlaken bzw. dem Antlitz der Mutter Gottes - wie auch als frei von Sünde gedeutet werden.

[Bearbeiten] Alternative Erklärungen

Abweichend von der Hermaphroditen-Theorie gibt es zahlreiche andere Erklärungsversuche der unbefleckten Empfängnis.

[Bearbeiten] Version 1

Maria und Josef waren ein frisch verliebtes Paar, das Spaß am Sex hatte. Da sie sich aufgrund der miserablen Zimmermannsgeschäfte keine anständigen Verhütungsmittel leisten konnten, benutze Josef ein aus dem Darm eines Schafs gefertigtes Kondom, das bei den wilden Sexspielen der Verliebten ständig riss, womit das Ejakulat des Schreiners in die Vagina seiner Maria gelangte und eine befleckte Empfängnis verursachte. Im Rahmen der katholischen Geschichtsklitterung wurden die Fakten dann gekonnt verdreht, da sie nicht ins neu erschaffene Weltbild passten. Aus Josef wurde kurzerhand der Heilige Geist gezimmert, sein Sperma wurde als Odem Gottes deklariert und Maria zur Jungfrau verklärt.

[Bearbeiten] Version 2

Gott suchte dringend eine Möglichkeit, sich auf der Erde in der Hülle eines Menschen zu inkarnieren, um die aus dem Ruder laufende Evolution wieder in den Griff zu bekommen. So beauftragte er den Geschäftsführer der GENESIS-Holding, den Erzengel Michael damit, ein adäquates, heterosexuelles Menschenpaar zu finden, welches als Eltern seiner irdischen Existenz fungieren könnten. Der Erzengel wurde schnell fündig und so erschien er der jungfräulichen Maria eines Nachts im Traum, fummelte ein bisschen an ihren Glocken herum und injizierte ihr den göttlichen Samen, den er vorher in eine Petrischale ejakuliert hatte.

[Bearbeiten] Version 3

Maria und Josef hatten über eine längere Zeit versucht, sich auf natürlichem Wege fortzupflanzen. Doch Josefs Spermien waren aufgrund seiner täglichen Arbeit mit Holzschutzmitteln kontaminiert und Marias Eizellen waren aufgrund hormoneller Probleme unfruchtbar. So wandte sich das junge Paar in seiner Verzweiflung an einen Eizellen-Makler. Für wenig Geld erstanden die beiden die Eizelle einer jüdischen Hausfrau und besorgten sich etwas Sperma eines rüstigen Rabbis von der hiesigen Samenbank. In einem Reagenzglas wurde das Ei mit dem Sperma befruchtet und in die Gebärmutter Marias implantiert. Bei der Prozedur entstanden keinerlei Flecken und die Legende von der Unbefleckten Empfängnis war geboren.

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