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Vatikan (Rom), 02.12.2018: Papst Franziskus I. warnte in Rom vor Homosexualität als Modeerscheinung“. Priester dürften dieser schon garnicht erliegen. Das sei mit dem Dienst in der katholischen Kirche nicht vereinbar. Dabei dürfte es eigentlich nur homosexuelle katholische Priester geben, um sicherzustellen, dass die Priester allein wegen des Gebotes des Zölibates, also der verpflichtenden Ehelosigkeit, nicht ihre Sexualität am erstbesten Objekt ihrer naturgegebenen Begierden ausleben, sondern an einem erwachsenen Mann, den sie wirklich lieben. Franziskus faselt diesbezüglich von „Zölibat mit Integrität“, was regelmäßigst im (natürlich unzurechnungsfähigen!) Rauschzustand hoher priesterlicher Hormonspiegel gerne von etlichen Zölibatverpflichteten verwechselt wird mit „datt Ding muss jetzt irgendwo rein“, und sei es in ein schutzloses schutzbefohlenes junges Wesen, auch "Kind" genannt.

So kommt es, dass die verschwurbelte päpstliche Sprache es nun rein zufällig in den drei Worten „Zölibat mit Integrität“ auf den Punkt brachte: Die katholische Kirche hat den sexuellen Mißbrauch durch ihr höchstes, ihr priesterliches Personal, nicht im Griff, und werden auch soundsoviele erwischt und diszipliniert. Und das kommt durch eine wirklich gefährliche Modeerscheinung, nämlich den Zölibat, nicht nur einem Eheverbot für geweihte Priester, sondern verbunden mit dem Verbot von außerehelichem Sex in der katholischen Sittenlehre, moralisch einem totalen Sexverbot. Jesus ward zwecks Erlösung der Menschen als Mensch geboren, Priester aber, die Jesu Lehren lehren sollen, sollen übermenschlich auf menschlichste Bedürfnisse verzichten. Tsss...., die Priesterschaft derart über den Gottessohn Jesus zu stellen, das ist die fahrlässigste und gröbste Gotteslästerung aller Zeiten!

Entstanden ist der Zölibat noch in der Antike als eine Mode, die ab anno Tobak 306 auch schriftlich als Verhaltensregel aufgeschrieben wurde. In dieser Frühzeit der Kirche mag man das als frühe Irrungen und Wirrungen historisch akzeptieren, doch schließlich, im finsteren Hochmittelalter, wurde buchstäblich "der Sack zu gemacht", der Sack des Priesters. Aber die Natur sprach eine andere Sprache: Da quoll noch immer was raus aus den Dingern, mit denen Männer halt ausgestattet sind vom lieben Gott, der Priester von dieser Austattung nicht ausgeschlossen hat. Zunächst gab es noch Aufstände der Priester, als Bischöfe ihnen das päpstliche Gebot verkünden mussten, den Bischof von Passau vertrieben sie sogar. Dass der Bischof von Regensburg nicht vertrieben wurde, hatte noch jahrhundertelang schändliche Folgen, wovon noch immer viele ehemalige Domspatzen ein Lied singen können! UnNews warnt die Kirche: Der Zölibat ist eine gefährliche Modeerscheinung, erschienen in der Frühzeit der Kirche, einer Zeit noch fehlender Orientierung, wo Versuche, Regeln zu setzen, willkürlich sein mussten und noch nicht sinnvoll sein konnten. Regeln wider die Natur des Menschen, obwohl Jesus menschlicher Natur war, Regeln, die über Jahrhunderte immer strenger formuliert und gehandhabt statt sinnvollerweise wieder abgeschafft wurden, weil sie dem Schöpfergott puren Hohn sprechen und daher zum schlimmsten jemals geübten Gottesverrat gehören, der schlimmer ist als aller (unideologische) Atheismus, als (humorige) Gotteslästerung und (dogmenzweifelnde) Ketzerei. Ja letztlich ist der Zölibat diejenige Todsünde, die gar den Tod der Kirche zur Folge haben kann. Bezüglich dieser Gefahr handelt der Papst offenbar getreu der Devise "no risk, no fun"!


Quellen:

noch unnützere UnNews