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Tel Aviv (Israel), 25.5.2018: Tel Aviv, die Exhauptstadt Israels, feiert ihre martialische "Friedenspolitik": Der Schießbefehl an der innerisraelischen Grenze hat den höchsten staatlichen Segen erhalten, eine Bestätigung durch den obersten Gerichtshof des Staates. Damit ist die israelische Armee nachträglich offiziell rechtsgültig beauftragt, seit März 2018 eine Zweistaatenlösung herbeizuballern. Ganz schön balla balla, wird der erstaunte Laie sagen. Über den Geisteszustand des Staatschefs Netanjahu musste man sich ja schon Sorgen machen, weil er laut Lippenbekenntnis gegen eine Zweistaatenlösung ist, aber der Schießbefehl dürfte seinen Ursprung auch bei ihm haben. Nun aber steht der ganze Staat Israel hinter ihm.

Israel hofft auf innerstaatliche Grenzmauern als israelischen Exportschlager. Schließlich hat sich die Mauer zwischen Israel und Palästina als hocheffizient erwiesen. Während in mehr als 25 Jahren die innerdeutsche Grenze "nach Erkenntnissen des staatlich geförderten Forschungsprojekts des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer ... mindestens 140 Maueropfer" forderte (wikipedia), hat Israels Turbomauer im Zeitraum seit 30. März dieses Jahres in weniger als 2 Monaten 161 Maueropfer generiert.

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