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Davos (Schweiz), 24.1.2018:

Dass es um Donald Trump nicht gut steht - seine Ehefrau wird ihn nicht nach Davos begleiten wegen seiner Sex-Affäre - das wussten alle anderen amerikanischen Frauen schon beim Amtsantritt des Grapschers und gingen deshalb zu seinem Amtsantritt gegen Sexismus auf die Straße. Ein Dreivierteljahr später öffnete die #MeToo-Kampagne der Welt die Augen, wie das Ausmaß davon ist, dass Männer aus ihrer eingebildeten Machtposition heraus sich zu ihrer sexuellen Befriedigung über Sitte und Anstand hinwegsetzen. Aber wenn Trump nach Davos kommt, hat er prominente Vorgänger, Barack Obama und George W. Bush, nicht dass sie sich ähnlich unsittlich verhalten hätten, aber sie haben ihre Soldaten im Ausland vor Strafverfolgung durch dortige Gerichte und durch den Internationalen Strafgerichtshof geschützt, egal was die Dummes anstellen. Und genau das kopiert jetzt wegen seiner politischen Einfallslosigkeit auch der europäische Politik-Sonny-Boy Emanuel Macron: Sexuelle Übergriffe, ja Vergewaltigung und Kindesmissbrauch durch französische Truppen in Afrika werden nicht weiter verfolgt. Holla die Waldfee, das hat ja sogar auch noch den Anstrich von Rassismus. Und auch der französische Präsident schämt sich nicht vor diesem Hintergrund, sich sein Stelldichein in Davos zu geben. UnNews weiß ehrlich gesagt darauf nur eine passende Antwort: #SchweineGipfelDavos

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