UnNews:Joint statt Aschekreuz - an diesem Aschermittwoch geht Alles weiter! Alles?

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Überall (Deutschland), 1.3.2017: "Am Aschermittwoch ist Alles vorbei, die schöne Mädschers, Weck Worscht und der Woi...". So sagt es ein alter Mainzer Fassenachtsschlager über das stets abrupte mittwöchliche Ende der am schmutzigen Donnerstag begonnenen rauschhaften fetten Tage vor der Fastenzeit. Bösonders hart traf es immer Katholiken, welche sich noch schnell vor der Arbeit aschermittwochmorgens in ihrer Kirche vom Diakon Asche auf ihr Haupt in Form eines Kreuzes zeichnen lassen müssen, Asche aus Palmblättern des Palmsonntages. An diesem heutigen Aschermittwoch ist Alles anders: Der Rausch geht weiter, und zu Asche wird Gras. Über Nacht hat nämlich Angela Merkel nochmal ihre Wahlchancen ausgerechnet und geradezu panikartig um Mitternacht die Legalisierung von Haschisch verkündet. Die Deutsche Welle interviewte gestern um 23:59 Uhr die Bundeskanzlerin und fragte, ab wann die Regelung gelten wird. Ihre Antwort kleidete sie in die historischen Worte: "Das tritt nach meiner Kenntnis - ist das sofort, unverzüglich". Laut dem eilig verfassten Gesetzestext soll das legal high Schwerkranken und chronisch Schmerztherapie-Bedürftigen zugute kommen, und prompt stand heute nacht punkt 00:00 Uhr Deutschlands närrische Hälfte, d.h. rund 40 Millionen Bürger und Bürgerinnen, schlange vor den wenigen Nachtdienst-Apotheken wegen chronisch immer aschermittwochs auftretenden Beschwerden wie schwere Verlusttrauma-Depression und alka-seltzer-resistente Kopfschmerzen. Der Einwand, es gäbe legal highs nur auf Rezept wurde von den Patienten ignoriert mit Hinweis auf den zufairlässigen Hausarzt, der das sicher noch nachliefern werde. Und in der Tat blieben die Kirchen heute morgen leer, während zahlreiche Arztpraxen aus allen Nähten platzten. Es kam zu mehreren Hauseinstürzen. Das technische Hilfswerk war wegen legal high jedoch nur unzureichend einsatzfähig für die Beseitigung der Trümmer, welche noch etliche Straßen blockieren und Staus auch für nichtnärrische Deutsche verursachen.

Geht also mit diesem Aschermittwoch Alles so weiter wie in der närrischen Zeit? Nein. Heute ist ja auch politischer Aschermittwoch - Tag der gnadenlosen politischen Abrechnung mit den politischen Luschen. Und da hat Einer angesichts des legalen Cannabis nun ganz besonders schlechte Karten, nämlich das leibhaftige legal high der SPD während der vergangenen närrischen Tage, Bundeskanzlerkandidat Martin Schulz! Ist mit diesem gnadenlosen Absturz in der Wählergunst nun für ihn alles vorbei? Ruhig Blut, Genossen, es kommt ja noch der Wahlkampf. Aber der fällt wieder mal ins Ende der Sommerferien, ausgenommen der letzten 14 Tage. Wenn sich die verbliebenen SPDler dann ins Zeug legen und an jeder Straßenecke ihre Münder fussliger reden als je zuvor ... Wunder gibt es immer wieder, und diesmal wäre es sogar auf Basis von legalem Dope.

Sind aber Pegida und AfD nicht auch so ein legal high für Wutbürger, das vielleicht eine völlig verrückte blau-dunkelrot-grün-blauweiße Großartige Koalition aus AfD, Die Linke, Die Grünen und CSU unter Bundeskanzler Björn Höcke ans Ende des Bundestagswahlprozederes stellen wird? Nein. Das sagen Experten in Übereinstimmung mit der Drogenbeauftragten Marlene Mortler: Pegida und AfD sind kein politisch korrektes Cannabis, sondern eher illegales Kokain oder Heroin, was wir weiterhin mit allen legalen Mitteln bekämpfen werden.

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