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Tokyo (Japan), 28.6.2018:
Japan ist weiter: Rechtzeitig zum Erreichen des Achtelfinales bei der Fußball-WM in Russland ist Japans erste interplanetarische Weltraummission mit dem  Einschwenken von Satellit Hayabusa-2  in eine Umlaufbahn um den Asteroiden Ryugu  weiter in der bemannten Raumfahrt als die Konkurrenz. Mit an Bord das Känguru Mascot aus dem ESA-Rover-Zoo. Es wird per Fallschirm abspringen auf dem eckigen Mini-Planeten, und darf dann dort nach Herzenslust rumhüpfen. Weil mal wieder kaum jemand auf der Erde das bahnbrechende Ereignis wahrnehmen wird, hat es sich bereits einen Spruch zurechtgelegt: "Ein großer Sprung für mich, aber ein kleiner für die Menschheit."

Japan benötigt dringend Erkenntnisse über eckige Himmelskörper. Es will mit diesen Forschungen letztlich den Fußball eckig machen, damit Japans Fans die Bälle leichter in Origamiversion falten und massenhaft als Glücksbringer mit ins Stadion bringen können. So können japanische Teams mit ihren Fans zu einer mystischen Einheit verwachsen und so in Zukunft leichter über die WM-Runden kommen als bei dem heutigen Spiel, bei dem noch geklaute, afrokaribische Art der Hilfe nötig war, um weiter zu kommen, nämlich Voodoo-Zauber zum buchstäblichen Ausstechen der punktgleichen Mannschaft aus Senegal im Parallelspiel.

Quelle:

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