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Bielefeld (Nordrhein-Westfalen), 27.8.2018:

Donald Trump lässt Präsenz vermissen. Nicht nur auf der Insel Mainau tauchte er nicht auf, trotz vereinbartem Besuchstermin. Das wurde von politischen Beobachtern noch auf den ungewöhnlich heißen Sommer in Deutschland zurückgeführt. Als aber nun der profilierteste Politiker der Republikaner, John McCain, jüngst verstarb, weigerte sich Trump, mehr als nur einen Pieps auf Twitter von sich zu geben zu dem Todesfall. Obwohl er doch eigentlich mitsamt Melania ganz in Schwarz auf der Beerdigung erscheinen müsste. "Tja, so ist er halt", denken manche Zeitgenossen. Wir von UnNews dachten aber weiter, und forschten nach, ob es Donald Trump überhaupt gibt. Ergebnis: Donald John Trump ist Amerikas erster Fake-Präsident. Auftauchen in der Öffentlichkeit tut er nur mit Leuten wie Kim Jong-Un, der eigentlich sich nie trifft mit Spitzenpolitikern anderer Länder, weil er einen vergifteten Handschlag befürchtet wie die Pest. Die gesendeten Bilder dieses Treffens stammten in Wirklichkeit aus "Second Life", wo sie ein Mitspieler der Online-Zweitwelt aus Spaß inszenierte. Auch Trumps Abstammung aus der Pfalz ist Fake. Alle Spuren seiner Vorfahren führen nach Bielefeld.

Jetzt wissen wir also, wes Geistes Kind der mysteriöse "mächtigste Mann der Welt" also ist: Er stammt aus der Geisterstadt schlechthin. Robert Mueller ist die falsche Waffe gegen diesen Spuk. Die "Ghost Busters" müssen her. Und zwar schnell. Sonst endet das noch tragisch.

Quelle: Berühmtester Twitterbot: "Piep Piep Piep, Donald hat euch lieb"