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Essen (Nordrhein-Westfalen), 28.2.2018:

Es ist die Verschärfung des Müntefering'schen Imperativs: "Wer nicht arbeitet, darf nicht essen". Die Essener Tafel in Essen - nomen est omen - erdreistete sich, eine neue nationalistische Variante umzusetzen: "Wer nicht deutsch ist, darf nicht essen". Damit hat sich die Ideologie der SPD (Sozialdarwinistische Partei Deutschlands) in erschreckender Weise durchgesetzt, obwohl diese Partei im freien Fall in die Unbedeutendheit befindlich ist. Alice Weidel schickt da ihre linke Geistesgenossin Wagenknecht vor, um in das Essener Horn zu stoßen, das kein Füllhorn für Migranten mehr sein soll. In Spontanumfragen stimmen weit über 50% der Deutschen mit dem rigoros rassistischen Ukas der Essener Tafelvereinsleitung überein, die wie diese unreflektierte Spontanmehrheit der Deutschen offenbar nicht in der Lage war, den Kern des Übels der Entscheidung ihres Chefs zu erkennen und durch eine durch und durch bessere Entscheidung zu ersetzen. Es ist zum Heulen, dass ein Tafelverein dem christlichen Abendland den Todesstoß versetzt, indem die scheinheiligen Essener "Samariter" den Fremden, die vergleichbar den ureinst verachteten biblischen Samaritern sind, von denen doch so manche eigentlich vorbildlich barmherzig waren, nun das Essen in Essen verweigern. Das Verschließen der Tafeltüren für Ausländer ist nicht weniger als das das Öffnen der Türen für die braune Populismus-Flut in den Mainstream. Asche aufs Haupt der Anständigen, und Mut für das Durchstehen finsterer Jahre wünscht die UnNews-Redaktion.

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