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Fürstenfeldbruck (Deutschland), 1.03.2008:

Blutwurst

Jetzt auch in Ihrem Supermarkt erhältlich...

Ein Skandal erschüttert die Bundeswehr. Aufgrund der Unterfinanzierung der Streitmacht müssen die Soldaten zu ungewöhnlichen Ernährungsmethoden greifen. So haben zwei Feldwebel, die in einem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck ihr erbärmliches Dasein fristen, Blutwurst aus Eigenblut hergestellt und diese verzehrt, um an die für ihren aufreibenden Job nötigen Proteine zu kommen. Die beiden Männer nahmen sich gegenseitig Blut ab, vermischten dieses mit Gewürzen und Bauchspeck von jungen Rekruten und boten diese Wurst dann Kameraden zum Verzehr an.

Verteidigungsminister nahm dieses Vorfall zum Anlass, mehr Geld für die unterfinanzierte Bundeswehr zu fordern: „Wie sollen wir Deutschland am Hindukusch verteidigen, wenn unsere Soldaten vom Fleisch fallen?“ fragte der Minister in einer Stellungnahme. Vorschläge aus der CDU, gefangene Talibankämpfer zur Ader zu lassen und afghanische Blutwurst vor Ort herzustellen wurden bisher aus ethischen Gesichtspunkten nicht verwirklicht, der aktuelle Vorfall könnte dieses Vorhaben aber nun Realität werden lassen.

Die Supermarktkette Reichelt hat die Eigenblutwurst inzwischen in ihre Sortiment aufgenommen und verzeichnete dadurch in den vergangenen Wochen zweistellige Umsatzzuwächse.

Quellen Bearbeiten