UnNews:Bundeswehr erprobt neues Ausbildungsverfahren

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Pfullendorf (Deutschland), 27.01.2017: In der Bundeswehrkaserne zu Pfullendorf testet die Bundeswehr seit geraumer Zeit neue Ausbildungsverfahren an jungen Rekrutinnen und Rekruten. Zu Beginn der Ausbildung zum militärischen Rettungssanitäter müssen die RekrutInnen Tampons mit dem After aufnehmen und nackt durch die Kaserne transportieren. In der Kantine angekommen, bekommen die Azubis dann einen Sack über den Kopf gezogen und werden mit Wasser oder Urin bespritzt, um in der Folge - auf dem Boden unter einer Matratze liegend - von ihren Vorgesetzten überrannt zu werden.

Auf die Frage an einen Ausbilder, was der Sinn und Zweck dieser speziellen Ausbildung sei, sagte dieser wie folgt:

„Unsere RekrutInnen müssen gegen alle anzunehmenden Gefahren in Feld und Flur gewappnet sein. Stellen Sie sich vor, ein Islamist begeht z.B. ein Selbstmordattentat mit einer Packung Camelia Super Tampons™ inmitten einer Gruppe SoldatInnen. Der ausgebildete Sanitäter kann die Wucht der Explosion mit seinem After abfangen, die Tampons noch am Ort des Anschlags mit seinem Gesäß aufnehmen, wegtransportieren und so Schaden von Leib und Leben seiner Kameraden abwenden; das ist wichtig, das ist sinnvoll, das ist geradezu alternativlos.“
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