UnNews:Bankhaus Zwerck, Zinck, Zock & Co. droht die Auflösung

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Güllen an der Gülle (Ruhrgebiet), 15.06.2017:

Das traditionsreiche Bankhaus Zwerck, Zinck, Zock & Co. steckt, für Insider wenig überraschend, in erheblichen Schwierigkeiten. Hintergrund ist der gescheiterte Giftmord am letzten verbliebenen Kunden durch den Unternehmensgründer, Kornelius Zwerck. Als sein Bankberater, Olaf Zock, ihm ohne eine Erklärung urplötzlich während einer Italienreise sämtliche Kredite verweigerte, entschloss sich der mittlerweile glücklicherweise auf dem Wege der Genesung befindliche Kunde zu einer zuverlässigeren Bank zu wechseln. Als weitere Probleme nannte der sichtlich entnervte Kunde zunehmende Filialschließungen und die Nichtausführung diverser an und für sich hochprofitabler Devisengeschäfte mit Russland durch den diesbezüglichen Spezialisten Hanns-Georch Zinck. Auch diverse Geschäftskontakte, darunter die Stadt Güllen an der Gülle, zählen zu den Geprellten; Zwerck selbst jedoch wies einen ihm unterstellten Gastwirt an, die Schuld mit der gebotenen Härte beim Kunden selbst unverzüglich einzutreiben. In der portugiesischen Stadt Oporto wurde derweil eine Diebesbande mit Devisen im Gegenwert von ca. 7.000 Euro verhaftet, welche bei einer Gegenüberstellung eindeutig Zinck als ihren Auftraggeber identifizierte. Außerdem fand die Polizei in der Wohnung der Bande in einem Haufen leerer Limonadendosen ein Aktportrait mit der Signatur „Dolf“, welches mutmaßlich Helga Goebbels zeigt. Zwerck wurde mittlerweile am Grenzübergang Horgoš aufgegriffen. Mehrere Zeugen hatten ausgesagt, dass er sich wiederholt in der montenegrinischen Ortschaft Ulcinj mit einer albanischen Terrormiliz getroffen habe. Er verfügte über gültige Reisepapiere nach Albanien, konnte jedoch weder eine Hoteladresse noch eine plausible Weiterreise nennen.
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