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Berlin (Deutschland), 28.06.2014: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen führt mit Katrin Suder von McKinsey als Staatssekretären auch etablierte BWL-Richtlinien in die Bundeswehr ein, wie z.B. die 80-20 Regel nach der mit 20% des Aufwandes bereits 80% des Gewinns erzielt werden können. Das erste Projekt bei dem dies Anwendung findet, ist das neue G36-Gewehr. Wenn 20% der Gewehre eine 80%ige Treffsicherheit hätten, so die Ministerin, wären das angezielte Return on Investment erreicht, und Frau Suder könne ihre Boni von 3 Millionen Euro und Optionen auf 20% der Bahn-Aktien einfordern. Damit würde die Bundeswehr als Dienstleister eine höhere Rendite abwerfen als die ISIS, deren Pionierleistung bei der Einführung des Shareholder-Values man andererseits aber auch nicht genug würdigen könne.

Quellen Bearbeiten

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