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Dortmund (Deutschland), 30.10.2016: Am zweiten Tag in Folge hat sich der Verkehr auf der Warschauer Allee, der A2, auf Rekordlänge gestaut. Mittlerweile sind mehrere Staus auf einer Gesamtlänge von 450km gemeldet worden. Doch nicht immer waren talentfreie Autofahrer an den Unfällen Schuld sagen Experten. Extreme Wetterbedingungen wie leicht feuchte, mit Laub bedeckte Fahrbahnen verursachen mitunter die meisten der Unfälle. Die Situation ist außer Kontrolle. Die Menschen kommen nicht zur Arbeit, der Stau droht sich bis in die Weihnachtszeit hin zu erstrecken. Viele der betroffenen Fahrer sind besorgt, da sie nicht glauben bis Dezember pünktlich an der Arbeitsstelle zu erscheinen. Wenn sich die Situation auf der Autobahn im Ruhrpott in den nächsten Wochen nicht ändern sollte, sieht sich die Landesregierung gezwungen den Dschungel von Dortmund zu räumen und die Menschen im Schnell-Verfahren abzuschieben. Goodbye Deutschland!

Wenn sie selber nicht in eine solche Situation geraten wollen, beherzen sie die Verkehrs-Tipps der UnRedaktion „Überleben im Dortmunder Stau“:

  • Tipp 1: Fahren sie immer auf der linken, der mittleren, oder der rechten Spur. Somit vermeiden sie eine Kollision mit der Leitplanke oder den massiven Brückenpfeilern. Beachten sie das andere Fahrzeuge dasselbe tun!
  • Tipp 2: Cool bleiben! Die Winterzeit steht vor der Tür. Wenn sie mal nicht weiterkommen und sie frieren, einfach Klimaanlage aus, Fenster runter und ein leckeres Eis essen. Dann wird's nur noch schlimmer!
  • Tipp 3: Auf die Rheinbahn umsteigen. Lassen sie ihren Wagen einfach stehen und seien sie umweltbewusst! Allerdings kann es manchmal dauern bis die Bahn kommt, besonders wenn sie mitten auf der Autobahn im Verkehrsstau stehen. Vielleicht doch lieber U-Bahn?

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