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Mittelmeer (Italien), 23.7.2014:

Russische Separatisten entführten die Costa Concordia, um damit Leichen von der Ost-Ukraine nach Malaysia zu verschaffen. Im Schneckentempo ist das stolze Schiff immerhin schneller als die italienische Marine, die die Verfolgung garnicht erst aufnahm. An Bord befinden sich neben der Mannschaft und den Entführern zahlreiche Kreuzfahrt-Gäste, die ihre Traumreise durch's Mittelmeer nun fortsetzen wollten, nachdem ihr Traumschiff gerade mühsam aus misslicher Seitenlage aufgerichtet und wieder flott gemacht wurde. Sie freuen sich über die Verlängerung der Kreuzfahrroute. Schließlich sind die sicherheitshalber angebauten Schwimmpontons des Kreuzfahrt-Liners mit neuen luxuriösen Vergnügungseinrichtungen ausgestattet worden, und die Reederei kann durch das kippsicher gemachte Schiff ein Seekrankheitsrisiko von Null garantieren.

Quellen Bearbeiten

Die alte Costa in voller Fahrt