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Oslo (Norwegen), 12.10.2007: Der Erfinder des Internets und des Klimawandels sowie eigentlicher rechtmäßiger Präsident der USA, Al Gore, soll von einem überkonfessionellen Komitee aller Weltreligionen bereits zu Lebzeiten zum Heiligen erklärt werden. Nachdem er für seine Verdienste für die Veranstalter von Benefizkonzerten, für die allgemeine Steigerung der Spendenbereitschaft und für die Wiedereinführung des Ablasshandels in Form von CO2-Zertifikaten bereits den Oscar, den Emmy, den Friedensnobelpreis, einen Parkplatz vor dem UNO-Hauptquartier und VIP-Karten für den Superbowl erhalten hat, wird jetzt daran gearbeitet, ihn auch über sein irdisches Dasein hinaus als Lichtgestalt zu etablieren.

Damit Gore, der zukünftig Anspruch auf die Bezeichnung St. Al hat, endgültig einen Platz neben Heiligen wie Mahatma Gandhi, John F. Kennedy und Sissi einnehmen kann, muss er allerdings noch von einem Attentäter ermordet werden. Erst hierdurch wird in den Augen der Weltöffentlichkeit seine Heiligkeit unzweifelhaft bestätigt. Ein Konsortium aus amerikanischen Waffenlobbyisten und deutschen Automobilherstellern arbeitet zur Zeit einen entsprechenden Attentatsplan aus.

Einstweilen hat der Geehrte noch viele Pläne. Unbestätigten Gerüchten zufolge befindet er sich gerade auf dem Weg nach Deutschland, um den streikenden Lokomotivführern ins Gewissen zu reden, derentwegen das Verkehrsaufkommen auf deutschen Straßen in diesen Tagen ungesunde Rekordausmaße angenommen hat.


Mohameddöner

Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!