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Leipzig (Sachsen), 14.10.2016: Der Suizid des Möchtegern-Terroristen Jaber Al-Bakr, der in seiner Bombenbude in Chemnitz mit hochexplosivem Sprengstoff experimentierte, um ein Attentat auf den Möchtegern-Flughafen BER durchzuführen, wäre vermeidbar gewesen, hätte man dem verzagten Jungterroristen vorher alle seine Kleider abgenommen und ihn anständig watergeboardet. Doch der zusatändige Wärter in der JVA Leipzig hatte Al-Bakr extra ein echt deutsches T-Shirt von Trigema überlassen, damit dieser mal fühlen könne, wie gut verabeitet deutsches Kleidgut sei, dann hatte er sich für eine viertel Stunde zum Tipp-Kick mit seinem Kollegen ins Raucherzimmer der JVA zurückgezogen und schwupps, erhängte sich Al-Bakr am guten Trigema-Stück.

Die gehirntote Nazi-Braut Beatrix von Storch begrüßte den Selbstmord in einer irrelevanten Stellungnahme so: „Sehr schön, wieder einer weniger, nur schade um das gute T-Shirt, Trigema ist meine Lieblingsfirma, von der habe ich auch extrakeusche Nazi-Schlüpfer.“

Ein zurückgebliebener Vorabeiter des BER hingegen bedauerte, dass das Attentat nicht zur Ausführung gekommen sei: „Echt schade, wäre besser gewesen, das alles hier mal zünftig wegzusprengen, dann hätte man stattdessen einen Fernbusbahnhof bauen können, wäre auch viel billiger!“