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Essen (Deutschland), 28.06.2007: Der 36-jährige Besitzer eines Imbissunternehmens ist in der Nacht zum Mittwoch auf tragische Weise ums Leben gekommen. Nach einem harten arbeitsamen Tag wollte er sich offenbar im Hinterzimmer „nur ein wenig Spaß“ mit seinen beiden 14- und 15-jährigen Angestellten gönnen.

Als er sich gerade der 14-jährigen nähern wollte, drückte ihre 15-jährige Freundin versehentlich auf eine Sprühdose mit Backofenreiniger, deren Inhalt sich fast vollständig in die Augen des Imbissbudenbesitzers entleerte. Als er daraufhin seine Angestellte über die Unprofessionalität ihres Verhaltens aufklären wollte, stolperte er über seine heruntergelassene Hose, und fiel geradewegs in das etwa 40 Zentimeter lange Tranchiermesser, welches die Angestellte gerade im Begriff war zu reinigen.

Ein Sprecher der Essener Polizei sagte zu dem Vorfall: „Sowas kann vorkommen wenn man die Hosen herunterlässt“. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich ähnlich: „Die Polizei ist in einem solchen Fall natürlich auch froh, dass es kein hässliches Nachspiel gibt. Schließlich schreibt die Dienstrichtlinie 73-5.2 vor, dass die Beamten die Glaubwürdigkeit eines Vergewaltigungsopfers zunächst mit dem Ausspruch testen: ‚und da wundern Sie sich, wenn Sie vergewaltigt werden.‘ Da gibt es schon auch Kollegen, die manchmal ein wenig Gewissensbisse bekommen“.

Der Verbleib der Leiche des Imbissbudenbesitzers ist unterdessen ungeklärt. Am Donnerstag wurden jedoch in der Essener Imbissszene Currywürste zu Aktionspreisen angeboten.

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