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Tschernobyl (Ukraine), 12.4.11:

Die Vorbereitungen im Städtchen Tschernobyl zum 25. Geburtstag des Super GAUs laufen auf Hochtouren. Die Stadt hat sich geschmückt und erwartet wichtige Gäste. So haben sich einige Vertreter der KWU, der Siemens-Lufthaken AG, Michail Gorbatschow, Johannes B. Kerner und einige berühmte Gaukler angekündigt. So viel kann schon verraten werden: Es lohnt sich die Live-Übertragung anzuschauen. Hobbybastler werden den größten Geigerzähler der Welt vorstellen und dabei Tips zum Selbstbau geben. Der große Hudini wird eine radioaktive Wolke verschwinden lassen. Die Gruppe Kraftwerk stellt ein letztes Mal ihr altes Album "Radioaktivität" vor.

In Zusammenarbeit mit den örtlichen Bibern ist eine überflutetes Naturreservat entstanden, das seinesgleichen sucht.

25 Jahre Feindschaft mit LibyenBearbeiten

Israelische Taucher installierten in der libyschen Haupstadt einen Piratensender, der terroristische Botschaften in die Welt sandte. Und los ging es: In der Nacht vom 14. auf den 15. April starteten die Bombenangriffe britischer und amerikanischer Flugzeuge auf die Hauptstadt Tripolis. Dabei wurden 77 veraltete sowjetische Kampfflugzeuge vom Typ iljuschin verschrottet. Zu Strafe wurde Iljuschin's Grab von der Kreml-Mauer entfernt.

25 Jahre danach sind es 51 im Bau befindliche Infrastrukturprojekte chinesischer Firmen, die gesprengt und entflammt werden. Zur Strafe wurde Eiweiwei eingebuchtet. So kann es gehen.

Geschichte wiederholt sichBearbeiten

Da sieht man es mal wieder - kaum greift man Libyen an, gibt es wieder einen Atom-GAU. Und das alles nur, weil ein Diktator sich nicht ergeben will.


Damit in 25 Jahren wieder Gaudi ist, baut Holland vor und baut schonmal ein neues Kernkraftwerk.


Quellen Bearbeiten