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Stuttgart (Schwaben), 3.10.10:

Thomas de Maizière, der bisherige Bundesminister für Innereien und sonstige Schlachtabfälle, ist wegen akuter Terrorwarnung durch die 1968 erlassenen Notstandsgesetze mit sofortiger Wirkung Bundeskanzler. Die Bundeskanzlerinnenschaft von Angela Merkel wird während des Ausnahmezustandes ruhen. Vor Reisen nach Deutschland wird bereits international gewarnt. Einzelne Bürgermeister deutscher Gemeinden lassen sich das nicht gefallen. Der Schultheiss von Potzblitzhagen etwa startete sofort über Twitter und Facebook eine Sympathie-Kampagne für seine Gemeinde: Kommen Sie, wenn sie sich noch nach Deutschland trauen, in unsere friedliche Gemeinde. Attentäter haben hier keine Chance. Und wenn wir einen erwischen, veranstalten wir eine öffentliche Hinrichtung.

Stefan "WaWa" Mappus [1] zeigte sich begeistert von der Regierungsübernahme durch seinen Landsmann und lud ihn ein, gleich in Stuttgart mit der Arbeit anzufangen: Das Terrorgefängnis Stuttgart-Stammheim sei leider zu klein, um alle Stuttgart-21-Gegner darin sicherheitszuverwahren. Er benötige Bundeszuschüsse, um das Gefängnis zur Bundesfestung auszubauen.

  1. "WaWa" ist Mappus Spitzname, weil er Wahlkampf mit Wasserwerfern zu machen pflegt

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