Umweltverschmutzung

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Umweltverschmutzung ist ein internationaler Wettkampf der Bereiche Chemie und Biologie. Es geht darum, die meisten CO2-Moleküle in die Atmosphäre auszustoßen und möglichst große Ozonwerte in Bodennähe messen zu können.

[Bearbeiten] Momentane Rangliste

  1. USA - Die Vereinigten Staaten von Amerika sind momentan führend im CO2-Ausstoß. Dies können sie jedoch nur erreichen, weil sie schummeln. Sie haben die Spielregeln, das Kyoto-Protokoll, nicht akzeptiert. Mit den Dieselkraftwerken, die New York City mit elektrischem Strom versorgen, produzieren sie dreimal soviel Feinstaub wie die ganze Welt (inklusive sie selbst).
  2. Russland - In Russland ist man wieder mal einfallslos und setzt plump auf die Atomkraft - dies allerdings extensiv durch die unkontrollierte Verschrottung von Atom-U-Booten und den Einsatz von veralteten Atomreaktoren. Leider haben die Russen das Ziel dieses Spiels noch nicht ganz durchschaut, denn durch die weitflächige Verteilung radioaktiver Stoffe wird der CO2-Ausstoß nicht gesteigert, deshalb reicht es nur für Platz zwei in dieser Rangliste.
  3. Indien - ist zwar bei weitem nicht so industrialisiert wie die USA, dafür versucht man einen möglichst hohen Methan-Ausstoss durch die Massenhaltung heiliger Kühe zu erreichen.
  4. Niederlande - Hier versucht man, durch die Produktion von Stinkkäse und die Endlagerung desgleichen in EU-Käsebergen zu punkten. Das stinkt zwar bestialisch - auch zum Himmel -, doch reicht es leider nicht für einen der ersten drei Plätze. Gewollter Nebeneffekt der Käseberge ist es übrigens auch, das Land damit über den Meeresspiegel zu heben und den heimischen Alpinismus zu fördern. Die Holländer wollen eben drei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
  5. Deutschland - Hier geht man deutlich subtiler vor, um den CO2-Ausstoß zu steigern. Erreicht wird dies vorallem soll dies ausgerechnet durch die Mülltrennung. Jeder Haushalt hat drei Mülltonnen, wo in anderen Ländern eine Mülltonne reicht. Die Mülltonnen sind in der Regel aus Kunststoff hergestellt. Bei der Herstellung des Kunststoffs wird CO2 freigesetzt. Da es in Deutschland pro Einwohner dreimal mehr Mülltonnen gibt als in anderen Ländern, ist der CO2-Ausstoß auch neunmal (3·3=9) so hoch (zumindest nach den Berechnungen des Bundesumweltministeriums). Durch Messungen wurde jedoch festgestellt, daß der erhoffte Effekt in der Praxis nicht so groß ist wie in der Theorie. Jedoch hat man hierfür noch keine plausible Erklärung gefunden. Deshalb belegt Deutschland in dieser Rangliste (wieder einmal) nur einen der hintersten Plätze. Durch den Atomausstieg wird sich dies allerdings ändern, da viele neue Kohlekraftwerke (etwa 41) gebaut werden müssen. Das systematische Produzieren von Windmühlen und Solarflächen, deren Produktion mehr Energie verbraucht, als sie in ihrer Lebenszeit wieder erzeugen können, sowie die bei der Produktion freigesetzten Schadstoffe tuhen ihr übriges. Das lässt hoffen, dass sich Deutschland hier in Zukunft verbessern wird. Ein wichtiger Schritt ist auch das IPCC-Abkommen zwischen China und Deutschland: Hierbei schützt Deutschland China vor eventuellen CO2-Emissions-Limitationen, während gleichzeitig China Deutschlands Bevorzugen von Kohlekraftwerken vor Kernkraftwerken unterstützt.
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