Tokio Hotel

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!
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Ein typisches Tokio Hotel

Der Begriff Tokio Hotel bezeichnet:

  1. Ein Hotel in Tokio
  2. Eine „Band“ deren Zielgruppe sich zu über 80% mit der des Jamba-Spar-Abos überschneidet.
  3. Eine Terrorgruppe aus Tokio, die angeblich mit der Band in Verbindung sein soll.

Dieser Artikel beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erklärung des Begriffes im 2. Sinne sowie den Fragen „Wie konnte das passieren?“, „Warum gerade Deutschland?“ und „Weshalb bin ich nicht taubstumm?“ sowie „Wieso wurde die Gesetzeslücke nicht nach DSDS Teil I geschlossen?“.

Bandgeschichte

Man nehme 4 „voll auf anti“ getrimmte Jugendliche im Alter von 15 bis 18, die sich auf Grund ihrer rudimentären Verständnisfähigkeit zu 12 bis 13 Jährigen hingezogen fühlen. Besonders erwähnenswert ist hier Bill K., der „intelektuelle“ Kopf der Gruppe. Nach längeren Überlegungen kam sie zu dem Schluss, dass sie und ihre Kumpanen vor allem aus den folgenden Gründen keinen Erfolg bei „den Kids“ hatten:

  1. Wir sind Ossis!
  2. Wir sind nich „Anti“ genug!
  3. Peter stinkt!
  4. Wir haben keinen Bart!

Daraus leiteten sich folgende Maßnahmen ab:

  1. Wir machen das Fenster auf!
  2. Peter is raus!
  3. Wir besorgen uns gefälschte westdeutsche Pässe (hiervon wurde später abgesehen)
  4. Wir besorgen uns Instrumente.
  5. Wir kratzen unsere jämmerliche Lebenserfahrung zusammen und machen simple, deutschsprachige Texte. (Darin bestand die größte Hürde der Bandgeschichte, weil es immer so schwer war, Wörter zu finden, die sich reimen.)
  6. Wir gucken den ganzen Tag Viva und lassen uns durch die kranksten Hackfressen zu peinlichsten Outfits inspirieren.
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Bill und Tom Kaulitz präsentieren ihr neues Outfit: Jetzt sind wir richtig böse!

Wie zu erwarten war, führten diese Maßnahmen zu nichts anderem als dazu, dass Peter echt voll sauer war, Tom auf dem Schulhof die Nase gebrochen wurde und Bill von einem entnervten Nachbarn eine Prellung am Unterkiefer zugefügt bekam.

Den späteren Erfolg hat die Gruppe hauptsächlich dem taubstummen Produzenten Herry Blackstone (in Fachkreisen auch Herry the Bastard) bzw. seiner 6-jährigen Tochter zu verdanken. Beide waren vom Konzept der Gruppe von Anfang an begeistert und Herry gab ihnen letztlich einen Plattenvertrag bei seiner Firma Fuck Records. Dies allein hätte aber nicht zum Durchbruch geführt. Herry organisierte für die Bandmitglieder außerdem ein kostenloses Training für Hochdeutsch, dass sich über mehrere Monate hinzog und gab Bill das letzte übrige Exemplar der Autobiographie der Hexe aus dem Pfefferkuchenhaus zu lesen. Von besonderer Bedeutung für die Bandgeschichte wurde das Buch aufgrund der Kapitel „Welches Geschrei bei Verbrennung anstimmen?“ und „Wie missbrauche ich präpubertäre Teenager für meine Zwecke?“ Davon abgesehen waren Herrys „Connections“ zu Viva, Jamba und Zed von enormer Bedeutung.

Fragen

Nun noch kurz zu den anfangs genannten Fragen:

Wie konnte das passieren??!

Einige Kritiker suchen die Antwort in den Problematiken, mit denen Jugendliche in unserer Gesellschaft zu kämpfen haben. Sie führen zu Verwirrung und einer Missbildung des Gefühls für Ästhetik und Kultur. Eine simple Erklärung für den Erfolg ist jedoch, dass Tokio Hotel die musikalischen und sozialen Bedürfnisse von kleinen Mädchen befriedigen kann, da sie sich stark an die Musik und Lebensweise der „Großen“ anlehnen. Der Vorteil der Band ist, dass sie die Merkmale der Rock-Kultur, für die kleine Kinder in der Regel noch kein Gefühl haben, überzeichnen und so erst für 12 bis 13 Jährige zugänglich machen. Genau diese Zielgruppe ist aber der Alleinkonsument gekaufter CDs und Platten, da die meisten Jugendlichen schon im Alter von 14 Jahren das Potential illegal heruntergeladener Musik erkannt haben. Ein weiterer Grund für den Banderfolg ist, dass sich die simplen Melodien sehr gut zu Klingeltönen weiterverwursten lassen und das peinlich-markante Auftreten der Bandmitglieder bestens für Handyfarblogos geeignet ist. Und einer der wichtigsten Gründe, warum die Band so einen kometenhaften Aufstieg hatte ist: Wenn man auf andere Boygroups(Milchbubis) einen Blick wirft (z.B. US5 bzw.: Asfalt), dann merkt man, dass hohe (gerade noch!) Jungenstimmen bei Mädchen von 12-15 Jahren sehr gut ankommen und deren Herzen und Geldbörsen öffnen. Da haben solche Stimmbruchamputierte wie Tokio Hotel doch leider die besten Karten.

Warum gerade Deutschland?

Die Erklärung hierfür ist darin zu suchen, dass Deutschland das Land mit dem schlechtesten angeborenen Musikgeschmack der Welt ist. Italiener und Brasilianer z.B. haben von Natur aus ein Gefühl für Rhythmus, was die meisten Deutschen selbst im hohen Alter nicht erlernen (siehe Volksmusik).

Warum bin ich nicht taubstumm?

Die Antwort muss jeder bei sich selbst suchen. Sicher ist jedoch, dass schon 10 g reiner Methylalkohol das Problem restlos lösen... und in vielen Fällen auch 50 % des menschlichen Nervensystems. Das hat wiederum den Vorteil, dass einem Teeniebands nicht mehr auf die Nerven gehen können.

Trivia

  • Bill und Tom sind eineiige Zwillinge, d.h. jeder von beiden hat nur ein Ei.
  • Bill Kaulitz erreichte bei der FHM-Wahl zur „Unsexiest Woman Alive“ 2007 den 27. Platz; als einziger „männlicher“ Kandidat unter 100 Teilnehmern.[1]
  • Ursprünglich sollte die Gruppe Tokio Bordell heißen wonach auch die Outfits entworfen wurden, wurde dann aber in Tokio Hotel umbenannt, weil das Bill und Tom als polarisierender und skandalträchtiger erschien.

Zitate

  • „Im Gesicht aus Porzellan, ohne Muskeln und Grübchen, keine zwingenden Geschlechtsmerkmale, weder am Körper noch beim Singen. Ein bisschen traurig und krank. Neuerdings mit einer Stachelschweinfrisur, für die es nicht mal Schwerkraft gibt.“
    - Joachim Hentschel über Bill Kaulitz, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 6/2007
  • „Das muss eine irre Stadt sein, obwohl wir noch nie da waren.“
    - Bill Kaulitz über Tokio, Stern Nr. 5/2007

Verwandschaft

http://antitokiomotel.ucoz.ru - russische antifan's site. Wilkommen!

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