Tod

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
  • "Gibt es ein Leben vor dem Tod?"
~ Youtube-Star (Tööt!) Freund Hein auf die Frage, ob Tote wirklich tot sind oder sich nur totstellen, damit sie nicht mehr arbeiten und Steuern zahlen müssen.
  • "Der Tod ist einfach herrlich! Endlich geht mir die Alte nicht mehr auf den Sack."
~ Ein Toter, der von Domian, der legendären Radioschwuchtel, darüber befragt wurde, wie er sich fühle.


Die UC-Gesundheitsminister warnen:
Der Tod ist wirklich tödlich


Tod

Jüngst von einem Paparazzo fotografiert: Der Tod.

Der Tod ist ein humanoid aussehender, nicht lebendiger Mensch in einer schwarzen Kutte, der als Hilfskellner im Restaurant des Lebens arbeitet. Früher trug er eine Sense bei sich, hat sich aber im Zuge gewerkschaftlicher Vorgaben auf Spritzen umgestellt. Er trägt immer eine Liste bei sich, auf der die Namen noch lebendiger, aber eines sozialverträglichen Ablebens würdiger Menschen stehen, es sei denn, er hat sie vergessen (ADHS). In diesem Falle werden Menschen auch ohne Liste des Todes aus dem Verkehr gezogen. Das Gegenteil des Todes ist das Vegetieren, das heißt die normale Existenz eines Facebook-Users. In seltenen Fällen gibt es auch Lebende, aber das ist nicht der Rede wert.

Damit sich sensible Uncyclopedia-Leser nicht qualvoll totlachen, wurde dieser Artikel bewusst humorfrei gehalt... (Bevor er diese Zeile vollenden konnte, starb der Autor infolge der Lektüre des Programms des Angela-Merkel-Wahlvereins eines qualvollen Todes. R.I.P.) Im Übrigen gilt der Tod als erster Anarchist, da er sich nie an die verabredeten Zeiten hält und keinerlei Rücksicht auf seine Mitmenschen nimmt. Aufgrund dieser Einstellung spielte der Tod zeitweise in einer der ersten Punk-Gruppen, namentlich Grateful Dead. Da er allerdings nur die Sense beherrschte und für dieses Instrument seit dem ausgehenden Mittelalter keine Aufnahmemöglichkeiten mehr bestehen, stieg er aus der Gruppe aus und machte wieder in seinem ursprünglichen Beruf weiter. Dort hatte seine lange Inaktivität im erlernten Handwerk zur Folge, dass viele Leute, wie beispielsweise Dracula oder Methusalem, ein unverschämt hohes Alter erreichten. Der Tod regelte dies durch Überstunden in Form von Massenvernichtungswaffen.

[Bearbeiten] Kritik

Trotz der traditionell sehr starken Stellung des Todes in nahezu allen Kulturen gibt es immer mehr kritische Stimme am Vorgehen des Todes. Zudem war der Tod trotz seiner immerwährenden Präsenz und guten Erreichbarkeit nicht in der Lage, die Öffentlichkeit über den Aufbewahrungsort der Seelen zu informieren. Verbunden mit dem zunehmenden Alter des Todes und der daraus resultierenden sinkenden Leistungsfähigkeit (Überbevölkerung) kritisieren Jenseitswissenschaftler die schlechte Ausbildungspolitik des Todes.

[Bearbeiten] Andere Bezeichnungen für den Tod



Auszug aus der Todesliste:

[Bearbeiten] Weblinks

Spezialprojekte
projects