The Fast and the Fatuitous

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The Fast and the Fatuitous ist ein US-amerikanischer Action-Racing-Love-Crime-Thriller-Movie mit einem hoch komplizierten wie auch dramatischen Plot, der sich nur sehr aufmerksamen Zuschauern erschließen will.

[Bearbeiten] The Handlung and the Hauptfiguren

Dominic Toretto, der wie sein Name schon sagt unter Sprechdurchfall leidet, ist der (Glatz)kopf einer Straßenrenn-Gang. Seinen Lebensunterhalt verdient er damit Lastkraftwagen zu überfallen und die darin beförderten Waren wie Eier und Milch auf dem landwirtschaftlichen Schwarzmarkt zu verkaufen.

Die Polizei wird schnell auf die Vorfälle aufmerksam, da sich die als gestohlenden gemeldeten Eier oft im Umlauf wieder finden. Sie schleusen ihren besten Mann ein - Brian O´Conner. Er ist blond, blauäugig, gut aussehend und hat einen Führerschein der Klasse B, genug um als Undercover-Polizist einen gewaltbereiten und bewaffneten Ring von Highway-Räubern zu sprengen. Bewaffnet mit seinem debilen Lächeln schließt er sich der illustren Truppe an.

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Dominic in seiner aufgemotzten Boeing 747 mit Unterbodenbeleuchtung und ausklappbaren Sitztischchen!

O'Conner und Toretto sind anfangs noch Rivalen und treten in einem Viertelmeilen-Rennen gegeneinander an. Die für gewöhnlich in 10 Sekunden absolvierten Rennen dauern im Film in etwa eine Minute, was auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 0,4 mph entspricht. Sehr rasant für den ungeübten Laien also. Aber auch für den Profi ist etwas dabei. Die Boliden der Fahrer werden nicht, wie bisher von unqualifiziertem Fachpersonal angenommen, durch Gewichtsreduzierung verschnellert um ein besseres Leistungsgewicht zu erreichen - pillepalle! Statt dessen wird durch Neonbeleuchtung am Unterboden, Toaster im Cockpit und grellem Effektlack ein nicht zu übertreffender Boost erzeugt, dass einem die Ohren schlackern.

Neben dem technisch sehr gutem Fachwissen präsentieren die Drehbuchautoren, wie auch der Regisseur ihre Fähigkeiten in Sachen Liebe. Brian triifft Mia, Torettos kleine Schwester. Es reicht ein Blickkontakt, ein schüchternes Lächeln und Brians Nudel, die aus der Hose hängt und schon gibt es eine geheime Beziehung im Film - die typische "Hach, dieser Brian, ein Traum! Wieso kann ich nicht so sein wie der?!"-Romantik.

Allerdings hat Brian auch einige Probleme. Er findet auch Dominic total knorke und mag nun eigentlich gar nicht mehr Polizei spielen. In einem Rennen verliert er seinen aufgemotzten 1993er Opel Corsa an "Dom", welcher aber von einem asiatischen Gemüsehändler in die Luft gesprengt wird. Dom der Eierdieb und der Karotten Jackie Chan sind sich nicht so grün und schnell hat Brian eine Lösung. Dom kann ja gar nicht der Böse sein, denn der ist ja sein "Bro"! Die ollen 16:9 Schlitzaugen müssen die Bösen sein, das waren sie ja auch in Pearl Habour.

Die Polizei, die den guten Brian ja monatlich immer noch bezahlt, hat den Verdacht, dass dieser inzwischen die Seiten gewechselt hat. In ihrem mit Neonleuchten, 30 Zoll TFT Displays und coolem Hip Hop Sound ausgestattetem Büro planen sie einen Einsatz gegen Toretto. Doch O´Conner kann seine Kollegen überzeugen doch den Ching Chong Chinamann zu hause zu besuchen und Cornetto hat Glück gehabt.

Doch Dominic verspielt sein Glück. Beim einem weiteren Überfall auf einen Viehtransporter wird einer seiner Kumpel vom Fernfahrer angeschossen und hängt anschließend ganz schön in dein Seilen. Brian gibt sich als Polizist zu erkennen um das leben des Burschen zu retten und Doms Mine versteinert sich schlagartig.

„Du hast mich total angelogen - wie gemein von dich!“

~ Dom über Brian


Es kommt zu einem finalen Rennen. Wieder eine viertel Meile nur dass die Ziellinie diesmal ein unbeschrankter Bahnübergang ist - das riecht nach Showdown und Oscar! Die Polizei ist unterdessen nicht in der Lage die beiden zu finden. Dom fährt immerhin einen unauffälligen Dodge Charger von 1970 mit einer Leistung von etwa 400 PS während Brian einen quietschbunten Toyota Supra fährt. Wie soll man da als Cop noch seine Arbeit tun? Es kommt wie es kommen muss. Beide überleben das Rennen, der Zug verfehlt die Knallköppe und Dom schrottet anschließend sein Auto um schwer verletzt mit Brians Karre abzuhauen. Beide gehen in tiefstem Respekt und der Ehrerbietung des Zuschauers auseinander. Brian ist fort an selbst flüchtig, denn das macht mehr Spaß als einfach zu sagen "Ich habe versagt." Er unterschrieb für etwa 46 Fortsetzungen.

[Bearbeiten] The Fortsetzungen and the Überfluss

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Das nie veröffentlichte Prequel - Not so Fast and Furious as they could be

  • 2 Farts, 2 Fruitilicious - Brian und sein alter Kumpel, der vorher niiieee erwähnt wurde müssen Undercover (wow!) für die Polizei (hammermäßig!) einen bösen Buben fangen. Hätten sie es gedacht? Am Ende hintergeht Brian dann die Polizei! Eine überraschende Wende oder?
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Das ebenfalls unveröffentlichte Prequel zum Prequel

  • Three-tarted! The Fast End of an Acting Career: Tokyo Shit - Brian ist nicht dabei. Er ist derzeit damit beschäftigt sich undercover irgendwo einzuschleichen und dann die Polizei zu hintergehen. Stattdessen wird ein namenloser Junge von den USA nach Japan gekarrt weil er von der Schule geflogen ist, ein typisches Szenario.

„Sieh zu, dass du deine Hausaufgaben machst, sonst kommst du nach Osaka!“

~ Mutter zu ihrem Sohn über seine schulischen Leistungen


Der Typ und ein paar Japaner treten dann mal wieder in ein paar bunten Karren an und driften durch Tokyo und die Berge. Ein toller Film um mal was über die japanische Kultur zu lernen und wieso Eastern gemischt mit Western und übermotorisierten Mittelklassewagen gar nicht gehen.
  • Fast & Fabulous: Der Lack ist ab - ein Aufguss des Originals. Der selbe Mist immer und immer wieder. Die spannende und komplexe Story des Originals wirrd hier wieder aufgegriffen. Ein Must-Have-Seen-In-Cinema-On-A-Poster-And-Went-To-Another-Movie Film.

[Bearbeiten] The Darstellers and theire Karriereende

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Vin Diesel beim melancholischen Rückblick auf seine Karriere. Jetzt ist er sogar nur noch Beifahrer!

Vin Diesel, der immerhin in drei der 4 Machwerke vorkommt, hat sich durch diese Filmserie sein eigenes Karrieregrab geschaufelt. Rollen wie in Riddick oder Der Babynator hielten ihn eine Zeit über Wasser, doch wahrscheinlich ist die einzige Rolle, in der er jemals wieder zu sehen sein wird, die des 50 jährigen Dominic Torettos sein, der LKWs überfällt und sich von Undercover-Cops verarschen lässt.

Der Blonde, der Brian O´Conner in TF&TF spielt, wird auch genau so heute in den Credits anderer Filme erwähnt, in denen er einen Wachkomapatienten spielen darf. Sein Name wurde ihm von der Regierung der USA aberkannt.

Michelle Rodriguez - ja die spielt auch in einigen Teilen mit. Warum sie in der Handlung nicht erwähnt wurde? Sagen wir es höflich, um ihre Figur gibt es keine Handlung!

Den Rest kennt man nicht, man will es auch gar nicht. Sobald man eines der "Gesichter" in einem anderen Film wieder entdecken würde, würde man sofort innerlich den Zündschlüssel drehen und wegschalten!

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