Terror

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Terror (lat.: ter, die die reden; ror, im Frieden) ist die friedlichste Form der Meinungsäußerung. Die auszudrückende Meinung wird ohne agressiv anmutende Sprache vorgetragen. Häufig empfinden Menschen, die Terror ausüben dabei große Freude. Es kann in vielen Fällen auch als Erlösungskult betrachtet werden. Hierbei muss sehr wohl zwischen familiärem, öffentlichem und politischem Terror unterschieden werden. Diese Formen unterscheiden sich in ihren Methoden und Ihrem Bezug zum Begriff des Terrorismus.

[Bearbeiten] Arten des Terrorismus

[Bearbeiten] Finanzterror

Der Finanzterror ist eine Spezialart des Staatsterrorismus, bei dem unter dem Deckmäntelchen der Fiskalpolitik brave und ehrbare Bürger genötigt werden, einen Teil ihrer sauer verdienten Brötchen als Steuern abzuführen. Deswegen wird dieser Vorgang auch als Schutzgelderpressung bezeichnet. Eine Sonderform dieses Finanzterrors findet in Österreich statt, wo auf Autobahnen Wegelagerer vornehmlich deutsche Autofahrer Geldbeträge abnehmen, meist unter Vorgabe verschiedener, oft nicht nachvollziehbarer Gründe.

[Bearbeiten] Konsumterror

Diese Form der Terroristen sind schwer zu finden, weil sie sich dem Konsum und somit dem öffentlichen Dasein entziehen.

[Bearbeiten] Musikterror

Musikterror ist zweifellos die schlimmste Form aller Terrorarten. Bekannte Formen des Musikterrors sind z.B.:

Meist wird diese Art des Terrors unter Alkohohleinfluss auf Massenveranstaltungen praktiziert, wie z.B. auf Partys, Festivals

Besonders häufig ist Musikterror auch am frühen Morgen bis Vormittag in Bussen (wie z.B. Busen) und U-Bahnen anzutreffen. Dort wird er aber zumeist als störend und unangenehm empfunden.

[Bearbeiten] Sozialterror

Der Sozialterror ist eine, vorwiegend in Deutschland anzutreffende Form des Terrors. Hierbei wird ein bestimmter Teil (> 50%) der Gesellschaft mehr als 50% des Einkommens entzogen, um damit andere ruhigzustellen. Diese Art des Terrors gehört zu den weltweit friedlichsten, da dabei niemand umkommt oder direkt körperlich zu Schaden kommt. Die Betroffenen werden lediglich finanziell gezielt ruiniert, um bei ihnen psychosomatische Erkrankungen und damit frühen Tod herbei zu führen.

[Bearbeiten] Staatsterror

Eine übliche Form des Regierens in Diktaturen, darin als „Disziplin“ oder ähnlich staats-Diktatur-/Junta-/tragend bezeichnet.

[Bearbeiten] Beispiele, A bis Z

[Bearbeiten] Argentinien

„Wir mussten eine große Anzahl Menschen beseitigen ... Unser Ziel war es, eine anarchisierte Gesellschaft zu disziplinieren.“

~ Argentiniens Ex-Diktator Jorge Rafael Videla über die Herrschaft seiner Junta (1976 bis 1983)


[Bearbeiten] Bayern

„Schinken oder Käse?“

~ Horst Seehofer über die Macht des Volkes


[Bearbeiten] Deutschland

„Das ist doch wohl kriminell.“

~ Angela Merkel über Verbesserungsvorschläge


[Bearbeiten] Rumänien

„Wir fürchten, dass man uns nicht mehr erkennen würde.“

~ Graf Dracula über den Beweggrund für den transsilvanischen Spiegelmangel

„Ehrenwerter Mullah, ich kann nicht erkennen, wo hier noch Hundefutter sein soll.“

~ eine Siebenbürger Sächsin über die Konsequenz des transsilvanischen Spiegelmangels


[Bearbeiten] Russland

„Genossin Pawlowa, geh' 'mal eben Wodka holen! Die Läden haben übrigens schon geschlossen.“

~ Boris Jelzin über spätabendliche Wohnungseinbrüche


[Bearbeiten] Slowenien

„Bei diesem Blutbad kommen bald deswegen noch die Grafen aus Transsilvanien.“

~ ein Slowene über die Geburt Peer Steinbrücks im Rahmen eines Römischen Rückzugs


[Bearbeiten] Spanien

„Jetzt lassen wir 'mal so richtig die Puppen tanzen und dann sehen wir weiter.“

~ Franco über seine Reifeprüfung für Helga Goebbels


[Bearbeiten] Ungarn

„Sollen die doch in Laibach unser Paprikasch essen.“

~ Attila über den Endsieg gegen Rom, die Einführung des Gulaschkommunismus und dadurch erzielte Außenhandelsoptimierungen


[Bearbeiten] Zypern

„Ja, Mustafa, wir haben erobert, ja, Mustafa, alles. Nein, Mustafa, ähm, da sind noch zwei terroristische Einsprengsel. Nein, Mustafa, keine Griechen. Briten, Mustafa, Briten, stell dir das vor, Mustafa, mit Entenschnäbeln und Mäuseschwänzen!“

~ Rauf Denktasch über die Konsequenzen von Tierversuchen


[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Siehe auch

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