TÜF

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Der Tüff ist eine rechtlich bedenkliche, inoffizielle und parabeamte Organisation, welche vorwiegend in Deutschland aktiv ist. Erstmalig erwähnt wird eine T'heatralische Prü'ffakultät in einem Potsdamer Gerichtsprotokoll von 1752. Ursprünglich eingerichtet um der hohen Arbeitslosigkeit nach dem dreißigjährigen Krieg trotz Fachkräftemangel zu begegnen, wurde der TÜF bis heute aus Geldgie Traditionsgründen beibehalten, wie zB. die Flottensteuer der Reichsmarine (Mehrwertsteuer). Dem (hochdeutsch ausgesprochen: Töff) TÜF verdanken wir die Ablösung des Drehschalters an Bohrmaschinen durch einen Druckschalter, die Illegalisierung von Getränkehaltern mit Bierdosendurchmesser in Fahrzeugen und diverser Unsichherheitseinrichtungen an Fabrikationsmaschinen. Nach der Großdeutschen Revolution 1989/90 (einige wissen nicht, dass die Mauer kein TÜF-Siegel hatte und trotzdem fiel) erschloss der Tüff die unendlichen Märkte der ehemaligen Westgebiete, welche überquollen vor Ständerbohrmaschinen mit prähistorischen Drehschaltern und Spielzeugkreissägen ohne Sichherheitsbügel. Präsent ist der TÜF durch ein gelbes Siegel, welches aber für den Maschinenbesitzer ohne Bedeutung ist und von den meisten Versicherungen nur an nationalen Feiertagen anerkannt wird. Das Siegel gilt als Belobigung für des Besitzer, einen erfreulich großen Geldbetrag zur Förderung inkompetenten und praxisentfernten Fachpersonals gespendet zu haben. Geräte mit TÜF gehen nach Garantieablauf generell kaputt, oft auch vorher, aber nur wenn der Hersteller bereits im Konkurs steckt. Die meisten Opfer in deutschen Fabriken sterben an TÜF-Geräten, weswegen das Tüfsiegel auch als Unglückssysmbol gilt und nach dem Ablauf der Wirkungsfrist gerne abgekratzt wird (siehe Cottbuser Straßenbahnfeuerlöscher). Der TÜF hat auch in der Elektrik viele wichtige Normen eingeführt wie die Schutzerdung aller Netzspannungsführenden Komponenten, aber auch im Fahrzeugbau schreibt er wichtige technische Parameter vor wie zB. maximaler Atemluftausstoßpromillegehalt des Beifahrers, Stoßbelastungskapazität der Rückbank sowie prozentuale Miteinbeziehung der Fahrerkabine in die Knautschzone.

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