Stimulation des Unterbewusstseins durch Digitale Spuren

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Das IDF (Institut für Digitale Forschung Hannover) hat das Verhalten elektronischer Partikel in Plasmen untersucht. Dabei hat sich herausgestellt dass kein Partikel, keine Erscheinung für immer verloren geht. Zwar ändern diese Partikel Ihre räumliche Position, aber Spuren lassen sich stets nach verfolgen. Dies unterstützt auch die These von Prof. Dr. Müller des Fraunhofer Instituts, dass Elektronen in der Hülle um den Atomkern an mehreren Orten gleichzeit zu sein scheinen.
Die Erkenntnis über dieses Phänomen haben sensationelle Auswirkungen für die Praxis. Die von den Elektronen hinterlassenen Spuren werden vom Auge “gesehen”. Dies geschieht jedoch nicht in dem für den Menschen bewussten Frequenzbereich sondern in einem wesentlich höheren. Also wird es eigentlich “nicht” gesehen. Bisher ist Wissenschaftlern bekannt, dass das Auge wesentlich mehr Reize aufnimmt als das Gehirn bewusst wahr nimmt. Dass diese Spuren von Partikeln nun trotzdem ins menschliche Unterbewusstsein gelangen, obwohl sie ja nach bisherigen Kenntnissen gar nicht gesehen worden sind, ist den Forschern bislang ein Rätsel. Dr. Müller sucht eine Antwort auf diese Frage in den bisher noch nicht ausreichend bekannten Strukturen der Seh-Zapfen im Inneren des Auges.

[Bearbeiten] Testreihe

Um diese neuen Erkenntnisse zu untermauern hat das IDF eine Versuchsreihe durchgeführt und beweisen können, dass in digitalen Dokumenten optische Lücken bestehen bleiben, wenn ein Text geschrieben und anschließend wieder gelöscht wurde. Bei diesem Experiment wurden 2500 Probanden eine eMail mit einem Text über Schweinezucht geschickt, in der das Wort “Kuchen” zehn mal geschrieben stand und vor dem Versenden wieder gelöscht wurde. Es ergab, dass bei der anschließenden Befragung 76% der Probanden entweder das Wort Kuchen sagten, oder sogar Hunger auf Kuchen verspürten. Auch war festzustellen dass je öfter der Text gelöscht worden war, das Verlangen nach Kuchen um so größer wurde.
Dass diesem Phänomen großes Missbrauchspotential innewohnt, ist den Forschern bewusst. Allerdings fehlen bisher rechtliche Maßnahmen hier gegen vorzugehen, da dem Gericht Beweise für eine Manipulation haptisch oder optisch vorliegen müssen.

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