Stefan Mappus

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„Nicht nur lupen-, sondern mikroskopisch rein, dieser Demokrat!“

~ Gerhard Schröder über Stefan Mappus


Stefan Mappus ist der Titel eines monumentalen bürgerlichen Trauerspiels, das von 2009 bis 2011 in Stuttgart uraufgeführt wurde. Aufgrund seiner Vielschichtigkeit und extremen Überlänge gilt es als das am schwierigsten aufzuführende Theaterstück seit der Antike, die Aufnahme beim Publikum sprengte andererseits alle bisher dagewesenen Dimensionen. Theaterwissenschaftler sehen gar ein neues Genre, die so genannte Schmierentragödie, begründet. Diese, so der ansonsten schon lange nicht mehr angemessen befragte FAZ-Kolumnist Andreas Kilb, beinhalte neben einer Amalgamierung dutzender Vorlagen aus der klassischen Epoche ein hohes Maß an hysterischen Zuspitzungen, aberwitzigen Volten und einem komplett unrealistischen, aber volksnahen, geradezu versöhnlichen Ende, das in dieser Art sonst nur auf Volksbühnen wie Millowitsch und Ohnesorg einen Platz habe. Es wird gleichwohl vermutet, dass die unerreichte Antipathie, die die Hauptfigur Stefan Mappus beim Publikum weckt, seinen Niedergang zu einem besonderen kathartischen Erlebnis macht.

Der Verfasser des Stücks ist bislang nicht bekannt. Manche sehen darin das letzte Schelmenstück von Christoph Schlingensief kurz vor seinem Ableben, andere vermuten zumindest hinter den extremen Längen (Landtagsdebatten in voller Länge, epische Traumsequenzen in Echtzeit) auch Mitarbeit von Frank „Ungekürzt“ Schätzing und Martin „Faselschwab“ Walser.

[Bearbeiten] Inhalt

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2. Akt, 3. Szene: Der edelmütige Stefan prozessiert gar fröhlich zum Eingang der Hölle. Nur sein Gefolge ahnt bereits die grüne Bedrohung.

Baden-Württemberg zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Staat regiert seit Menschengedenken ein mächtiger Geheimbund, der Clan der Unantastbaren (CDU). Alleine der Macht und ihrem Erhalt verpflichtet, bestimmt der Clan den Skrupellosesten und Fähigsten unter sich zum Sachwalter seiner finsteren Interessen. Der Clanchef ist zugleich beauftragt, die weltlichen Geschicke dieses mit großen Reichtümern gesegneten Landes zu lenken und die Untertanen ruhig zu halten. Furchterregende Persönlichkeiten sind darunter: langgediente Nationalsozialisten, hakennasige Hexenmeister, und sogar der Satan persönlich, der sein Amt unter dem Namen Erwin Teufel ausübt. Sie überziehen das Land mit Reaktoren zur Gewinnung dunkler Energie und reaktionären Parlamentariern zur Gewinnung der öffentlichen Meinung.

Der junge Stefan Mappus, von Natur aus mopsig und speckig, nimmt sich vor, diese Riege zu beerben und der böseste und rücksichtsloseste Despot von allen zu werden. Lediglich in eine arme, rechtschaffene Schusterfamilie hineingeboren und mit geringen intellektuellen Mitteln ausgestattet, sucht er nach einem Weg auf den dunklen Thron. Dem Teufel entgeht dies Streben nicht, und so schließt er mit dem jungen Stefan einen Pakt: Er führt ihn zur unumschränkten Macht und erfüllt ihm jeden irdischen Wunsch – unter einer Bedingung. Er muss ihm mitten in Stuttgart, gegenüber dem Schloss, einen direkten Zugang zur Hölle errichten. Scheitert er, ist seine Seele verloren. Eine kinderleichte Aufgabe, schätzt Stefan, der das opferbereite Volk zutiefst verachtet und keinerlei Gegenwehr erwartet.

So kommt es, dass der Teufel sein Amt dem Hexenmeister vermacht und sich fortan um die inneren Angelegenheiten im Hades kümmert. Stefan aber räumt in entsetzlichen Schlachten innerhalb und außerhalb des Clans seine Gegner beiseite. Sein Profil als gehorsamer Diener des Bösen schärft er in Kreuzzügen gegen gleichgeschlechtlich Liebende, aber auch in der Aufrechterhaltung der Clanehre. Gemeinsam mit dem Hexenmeister versucht er, den verstorbenen Clanchef Filbinger vom todbringenden Nazibüttel zum Widerstandskämpfer zu verklären und empört dagegen Aufbegehrende mit Klagen einzuschüchtern. Als der Teufel sein Werk als gut erachtet, beruft er den Hexenmeister nach Brüssel ab und hebt Stefan auf den Thron.

Umgehend setzt Stefan Mappus seinen Pakt um. Direkt vor dem Schloss lässt er schweres Gerät auffahren, das Bäume fällen und den Bahnhof einreißen soll, um den nötigen Höllenzugang zu ermöglichen. Da geschieht das nicht für möglich gehaltene: Das Volk beginnt, sich zu wehren. Stefan Mappus, längst ein misanthropischer, hochfahrender Tyrann, befiehlt den Gegenschlag. Die Baustelle wird abgesperrt, das Volk geschlagen und drangsaliert, einer gar mit einer Wasserkanone geblendet.

Da erscheinen ihm im Traum die drei Nymphen Infas, Emnid und Forsa. Sie prophezeien Stefan, dass er mitsamt seinem Clan untergehen und an seiner Stelle ein Grüner in die Staatskanzlei einziehen werde. Von Panik getrieben sucht Stefan sein Ende abzuwenden. Um das Bauprojekt zu retten, ruft er in seiner Verzweiflung den Teufel um Hilfe an; dieser schickt ihm Heiner Mephistopheles Geißler, einen versierten und gerissenen Grenzgänger zwischen dem Clan und seinen Gegnern, als Stellvertreter und Mittelsmann. Es beginnt ein zähes Ringen und nach zwei Wochen gelingt das unmöglich geglaubte: Mephisto hat seine Gegner niedergelächelt und das Projekt gerettet. Zeitverzug und Zusatzkosten scheinen Stefan ein niedriger Preis für die Rettung seiner Seele.

Eilends macht sich Stefan Mappus daran, seine Macht zu festigen und will in einem von Clanfreunden eingefädelten Geheimgeschäft die Kontrolle über sämtliche Reaktoren im Land erwerben. Ihn quälen Albträume, in denen die Nymphen ihre Prophezeiung wiederholen; auch der Geist des geblendeten Demonstranten erscheint ihm immer wieder. Nur mit absoluter Kontrolle über die dunkle Energie, die Stefan im ganzen Land nach Kräften fördert, glaubt er sich mächtig genug, die anstehende Wahl zum Landesherrscher zu überstehen. Der Coup glückt: über Nacht übernimmt Baden-Württemberg die Kontrolle über die Energie. Stefan glaubt sich endlich unverwundbar.

Da ereignet sich im fernen Japan ein gewaltiges Erdbeben, das Reaktoren explodieren und die Bevölkerung verseuchen lässt. Plötzlich ist das ganze Land in Aufruhr, Demonstrationen und Menschenketten werden organisiert. Stefan Mappus kämpft um sein Vermächtnis, versucht es mal konziliant, mal hart, schließlich wirft er sich gar in ein weißes Rittergewand und tut so, als bekämpfe er die dunkle Energie – ohne Erfolg. Auf ein erneutes Flehen antworten weder Teufel noch Hexenmeister und bei den Wahlen erfüllt sich Stefans Schicksal: Er wird aus der Kanzlei gejagt und muss einem Grünen Platz machen.

[Bearbeiten] Literarische Vorbilder

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3. Akt, 1. Szene: Der vom Wasserwerfer geblendete Demonstrant symbolisiert das aufziehende Unheil.

Schon in der Zueignung ist die überragende Rolle der Faustischen Tragödie spürbar: „Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten/die früh sich einst dem scharfen Strahl geneigt“, ruft Mappus zu Visionen von sich unter Wasserwerfern krümmenden Demonstranten. Im darauf folgenden Prolog im Himmel sieht man Gott und Teufel um Stefans Seelenheil wetten, aber unter umgekehrten Vorzeichen: „Kennst du den Mappus?“ fragt der Teufel. – „Stefan?“ – „Meinen Knecht!“ – „Führwahr! Er dient Euch auf besondre Weise“, antwortet Gott und auf die Ankündigung des Teufels „Wenn er mir jetzt auch nur verworren dient/so wird ich ihn bald in die Klarheit führen“ erwidert er: „Was wettet ihr? Den sollt Ihr noch verlieren!“ Das Motiv der Wette zwischen Gott und Teufel und der sich später ergebende Faustische Pakt sind direktes Vorbild für „Stefan Mappus“. Auch die Anrufung des Erdgeistes, die Stefan Mappus für den Tunnelbau vornimmt, gleicht der historischen Vorlage. Nahezu wortgleich entspannt sich der Dialog zwischen dem im rötlichen Flammenschein erscheinenden Hartmut Mehdorn und Mappus: „Bist du es, der, von meinem Hauch umwittert/in allen Lebenstiefen zittert/Ein furchtsam weggekrümmter Wurm?“ – „Soll ich dir, Tunnelbauer, weichen?/Ich bin’s, Mappus, deinesgleichen!“, bis Mehdorn schließlich unwirsch abbricht: „Du gleichst dem Geist, den du begreifst/Nicht mir!“

Unübersehbar sind aber auch die Anleihen an die Tragödien von William Shakespeare. An Richard III. angelehnt ist der unbedingte Vorsatz eines körperlich nur mäßig attraktiven Protagonisten, mit allen Mitteln ein Bösewicht und unumschränkter Herrscher zu werden. Für den skrupellosen Aufstieg dagegen stand Macbeth Pate – ebenso wie für die Visionen des Untergangs, der sich zum Schluss bewahrheiten sollte. Auch gelegentliche Zitate entstammen klar Shakespeare, etwa der Ausruf: „‘s isch was faul in Bade-Wüddebersch“. Die Figur des Hexenmeisters und seines Zöglings entstammt wiederum direkt einer weiteren Vorlage von Goethe: „Hat der alte Hexenmeister/Sich doch einmal wegbegeben!/Und nun sollen seine Geister/Auch nach meinem Willen leben“, ruft Stefan Mappus bei seiner Amtsübernahme. Die hilflose Wut, die ihn in seinem Missmanagement überkommt, entspricht ebenso exakt der Ballade „Der Zauberlehrling“, wie die Verzweiflungstat (Abschaltung von Philippsburg I) und der Hilferuf.

Aber auch die ganz alten Vorlagen werden zitiert, so das Element des Blendens, das schon bei Ödipus als Alternative zum Einsatz kam. Der ganze Stoff atmet natürlich auch etwas Ikarus, gerade in der Selbstüberschätzung des Hauptdarstellers. Bestimmend bleibt jedoch die bürgerliche Variante der Tragödie, die mit „Stefan Mappus“ zügig zur wutbürgerlichen Tragödie fortentwickelt wird.

[Bearbeiten] Rezeption und literaturgeschichtliche Einordnung

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Begeistertes Publikum: Cem Özdemir und Claudia Roth (hinten). Matthias Matussek ist aus Platzgründen nicht im Bild.

Eine klassische Tragödie handelt, wenn man den nur mittelprächtig gelungenen Wikipedia-Artikel zur Erklärung heranzieht, vom unaufhaltsamen Fall edelblütiger Protagonisten. Diese erleben durch ihren Sturz einen reinigenden Effekt, der das Publikum gewissermaßen gleich mitreinigt. Im Vergleich hierzu ist „Stefan Mappus“ sehr realitätsnah geartet: Direkt aus kleinbürgerlichem Milieu arbeitet er sich erst hoch, dann runter, wobei der Aufstieg deutlich länger dauert. Dies ist neu, steigert aber auch die Rezeption der Antipathie im Publikum, ein Kunstgriff, der von vielen Autoren nicht geschätzt wird, auch weil er zu Überlängen in der Aufführung führt. Die zeitgleich in Berlin aufgeführte, klassische Tragödie „Guttenberg“ hält sich viel strenger an das klassische Vorgehen, den Helden nach kurzer Einführung vom Olymp voll in den Orkus platschen zu lassen. An der noblen Herkunft wird kein Zweifel gelassen, die Sympathien sind nach zwei Akten schon ganz klar auf der Seite des hochstapelnden Barons, dessen Fall dadurch aus einer nachvollziehbaren Höhe erfolgt. „Stefan Mappus“ dagegen wird von Beginn an als Usurpator, als unrechtmäßig die Treppe heraufgefallenes Würstchen dargestellt, was auch Marcel Reich-Ranicki zum Urteil verleitete: „Was soll ich mir denn hier den mediokren Werdegang eines kunstlosen Volldeppen antun, während nebenan die Tränen eimerweise fließen? Wie bitte? Fallhöhe? Lesen Sie erst mal die Klassiker, Sie ungebildeter Mensch, das ist höchstens unfreiwillige Fallhöhe! Das habe ich jetzt nicht für die Presse gesagt, ihr Banausen, also bitte mitschreiben.“

Sehr typisch für die Tragödien der literarischen Klassik sind allerdings die Hanswurstiaden und komischen Zwischenspiele (Atom-Moratorien, Ethik-Kommissionen u. dgl.) unmittelbar vor der nächsten tragischen Wendung. Geradezu revolutionär wirkt die relativ seltene, in Oliver Stones „Natural Born Killers“ zuletzt eingesetzte Stück-im-Stück-Technik bei der Schilderung von Stuttgart 21: Das gesamte Mediationsverfahren wird als eine geschlossene Geschichte erzählt, praktisch eine comedyartige Doku-Soap, in der Mappus und sein späterer direkter Widersacher Winfried Kretschmann zu gleichwertigen Nebendarstellern nivelliert werden – eine erste Vorwegnahme der späteren Geschehnisse. Der einzige Star dieser auch bundesweit über Phoenix ausgestrahlten Sequenz aber ist Geißler, der mephistophelische Vermittler, der Mappus‘ Teufelspakt scheinbar rettet, in Wirklichkeit aber dessen Scheitern einleitet.

Der literarische Kunstgriff des deus ex machina wiederum fügt sich nahtlos in viele Vorbilder aus Theater- und Filmkunst ein. „Auf die Idee, unmittelbar vor der Erfüllung der mappusschen Machtphantasien einen Tsunami am anderen Ende der Welt auftreten zu lassen, der letztlich über ihn richtet, muss man erst einmal kommen“, resümiert auch SZ-Cheffilmekucker Tobias Kniebe, „ich hab so was Absurdes das letzte Mal in Vertigo gesehen, wo eine Nonne den Kirchturm hochkommt und Kim Novak umgehend über die Brüstung ins Leere hüpft. Hitchcock hab ich’s verziehen, aber das, na, da fehlt ja nur noch Godzilla, der aus dem Bodensee klettert!“

Das mit Abstand wichtigste Merkmal von „Stefan Mappus“ ist die vollständige Einbeziehung der Zuschauer, eine Entwicklung der neueren Dramenschreibung. Musste bei Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“ das Auditorium noch ergeben lauschen, wurde es bei Max Goldts „Ungeduscht, geduzt und ausgebuht“ bereits in Eilmärschen durch das Bochumer Schauspielhaus gescheucht. Matthias Matussek, der legendäre Dirty Old Man der Spiegel-Kulturredaktion, bringt es auf den Punkt: „Es ist nur folgerichtig, dass das Publikum nun auch einen aktiven Part bekommt. Schon in der Rocky Horror Show treffen sich ja die Fans halbnackt oder mit Strapsen und bewerfen sich mit Popcorn, oder war das Reis, was ich da in der Federboa hatte?“

[Bearbeiten] Gesellschaftliche Auswirkungen

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Die friedliche Nutzung atomarer Energie ist demnächst zumindest in Innenstädten kaum noch denkbar.

„Stefan Mappus“ ist das erste Theaterstück, das nicht nur in Echtzeit aufgeführt wurde, sondern auch komplett außerhalb von geschlossenen Bühnen. Alle Orte, Darsteller und Geschehnisse mussten daher real sein, auch der echte Ministerpräsident Mappus. Dies führte dazu, dass zehntausende Statisten, die für die Demonstrationsszenen angeheuert wurden, sich tatsächlich ernsthaft und oft zum ersten Mal im Leben mit der Problematik beschäftigten, von einer arroganten, unfähigen Clique regiert zu werden, die von einem rechtsauslegenden, aalglatten Hinterzimmerkarrieristen angeführt wird. Mit echten Wasserwerfern beschossen zu werden, steigerte die Involvierung zum realen Erleben. Schon bald waren Fiktion und Realität so nah beieinander, dass weder die Beteiligten noch das interessierte Publikum einen Unterschied erkennen konnten.

Leidtragende dieses unerhörten kulturellen Experiments war letztlich auch die Bundesregierung: Schon eine Woche nach dem Schlussvorhang war ausgerechnet die FDP, deren Vertreter bei der Aufführung nicht einmal wahrnehmbare Rollen ergattert hatten, in rasender Selbstdemontage begriffen. In der sonst so verstockten FAZ defilierten Schirrmacher und sein Gesinde in Parsifalkostümen durch die Gänge und verfassten Anti-Atom-Pamphlete, während Angela Merkel in wilder Panik Meiler um Meiler abschalten ließ. Manche (Frank Schätzing, Günter Wallraff, Konstantin Neven-DuMont et al.) halten selbst die unfassbare Heimsieg-Serie des 1.FC Köln in der zweiten Saisonhälfte 2010/11, die ausgerechnet vom VfB Stuttgart beendet wurde, für ein direktes Ergebnis des „schwarz-gelben Atomherbstes“. Belege hierfür sind sie zwar nicht schuldig geblieben, jedoch sind bisher alle Lektoren darüber verrückt geworden oder eingeschlafen.



Deutsche Politiker

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Kanzlerin der Gläubigenr: Angela Merkel | Präsident des Deutschen Kirchturmbundes: Joachim Gauck
Muttis Energieriegel: Sigmar Gabriel

Out-Minister: Frank-Walter Steinmeier | In-Minister: Thomas de Maizière | Just-tease-Minister: Heiko Maas
Kanzlerin Mutter: Manuela Schwesig | Penunzminister: Wolfgang Schäuble
Frühverrentungsministerin: Andrea Nahles | Miss Bildung II: Johanna Wanka
Bauernfrühstücksdirektor: Christian Schmidt | Soldatenkönigin: Ursula von der Leyen
"Pille:" Herrmann Gröhe | Staumelder: Alexander Dobrindt
Ministerin für Umwelt und Traktorschmutz: Barbara Hendricks | Minister ohne besondere Fähigkeiten: Peter Altmaier

Oppositionsminister: Gregor Gysi | Penetranzminister: Horst Seehofer | Insolvenzminister: Klaus Wowereit

Weinkönigin: Rainer Brüderle | Buchmacher: Thilo Sarrazin | Bankpferd: Peer Steinbrück
Prototyp: Peter Trompetter | Retrograd: Margot Honecker
Hoffnungsloser Nachwuchs: Jorgo Chatzimarkakis | Gregor Gysi | Gabriele Pauli | Ronald Barnabas Schill | Markus Söder
Legenden: Konrad Adenauer | Willy Brandt | Horst Köhler | Oskar Lafontaine | Helmut Schmidt | Franz Josef Strauß
Clowns ohne Ressort: Daniel Cohn-Bendit | Joschka Fischer | Helmut Kohl | Claudia Roth | Ulla Schmidt

Abgewrackt: Yndrea Asylanti | Michael Glos | Roland Koch | Franz Müntefering | Jürgen Rüttgers | Edmund Stoiber
Abgeworben: Gerhard Schröder | Abgeschoben: Günther Oettinger | Abgehauen: Erich Honecker
Abgeschrieben: Glücksritter a.D. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg | Abgetreten: Kurt Beck
Abgezockt: Christian Wulff | Abgewertet: Annette Schavan | Sicherheitshalber abgeschaltet: Stefan Mappus

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 16/2011
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Dieser Artikel istArtikel des Monats April 2011
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