Stasi

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„Der Amerikaner sieht nur danach aus, der Seemann tut nur so als ob, und dem Michel sieht man es nicht an.“

~ Erich Mielke über seine Söhne und Spitzbuben

„Die eine liegt auf einem Berg von Sonnen, die and're bad't ihr' Fieß im kühlen Nass,
Genüssen ziehen sie vor Sieben Wonnen, beim Spielen beissen sie sehr gern ins Grass.“

~ Erich Mielke über seine Töchter und Disney-Agentinnen


Stasi ist das Kurzwort für Staatssicherheits-und-Informations-Programm. Es wurde 1973 von DDR-Programmierern entwickelt, um Informationen über missliebige Bürger und den Klassenfeind zu sammeln und auszuwerten. Es arbeitet auf Basis der bekannten Spionage-Programme BND, CIA und KGB.

[Bearbeiten] Versionen

Aufgrund der ständigen Verbesserungen von Antispionage-Software (z.B. FBI oder BfV) musste auch Stasi immer weiter verbessert werden. So kamen folgende Versionen heraus:

  • Stasi 1.0
  • Stasi 1.1
  • Stasi 1.3
  • Stasi 1.35
  • Stasi 1.8

[Bearbeiten] Geschichte

Ein Programm wie Stasi wurde in den 70er Jahren von fast jedem Staat benutzt. Die DDR benutzte damals KGB 2.4, welches jedoch fehleranfällig war. Also entwickelte man es heimlich zu KGB 2.45 weiter, was zu Protesten der russischen Führung führte. Also beauftragte Erich Honecker ein Team um den Programmierer Gerhard Dieselmeyer, ein eigenes funktionstüchtiges Programm zu entwickeln. Man präsentierte der SED 1973 mit stolz das "Staatssicherheits-und-Informations-Programm 1.0", kurz Stasi. Bis zur Wende arbeitete das Programm tadellos, wurde aber nach dem Untergang der DDR vernichtet.

[Bearbeiten] Stasi 2.0

Bis zum Jahre 1998 benutzte man im wiedervereinigten Deutschland ausschließlich BND 5.0 und BfV 6.3, welche sich aber nicht für einen Überwachungsstaat der neuen Generation eigneten, der zur Terrorismusbekämpfung nötig wurde. Durch Zufall entdeckte man eine CD mit Stasi 1.8. Sofort beauftragten die Innenminister Otto Schily und Günther Beckstein eine Reihe von Experten mit der Weiterentwicklung. Schließlich wurde Stasi 1.9, Codename „Otto-Katalog“ entwickelt. Unter Wolfgang Schäuble wird weiterhin mit Hochdruck an der Verbesserung der Software gearbeitet. Vor allem die fehleranfälligen Bürgerrechte in den Programmen sollen endlich eingeschränkt werden. Die endgültige Version 2.0 soll erstmals zum G8-Gipfel in Heiligendamm eingesetzt werden.

[Bearbeiten] Aus den Akten: Die Republikflucht der N.P. Chruschtschowa – oder: Die Fischerinnen vom Sonnenstrand

Es war eine Lüge, so dass im Jahre 1977 die ehrwürdige Genossin N.P. Chruschtschowa mit Freunden aus der Deutschen Demokratischen Republik eine Urlaubsreise an den Sonnenstrand antrat. Dort verbrachten sie eine zunächst recht heitere Jugendfreizeit. Im Rahmen der vorgesehenen spielerischen Berufsausübung entschied sich die verdienstvolle Genossin für denjenigen der Fischerin; dieser brachte ihr zudem ein grundsätzlich hochseetaugliches Boot ein, welches ihr bei ihrer späteren Republikflucht dienlich sein würde; dementsprechend wird sie nachfolgend als IM Fischer geführt. Jedoch wurde der Aufenthalt auf der Sonnenseite des Lebens irgendwann durch dunkle Regenwolken getrübt, und man konnte ihr Zelt entgegen der üblichen Qualitätsanforderungen für Waren aus sozialistischer Produktion als nicht kontent betrachten. Unseligerweise war der Sonnenstrand auch der Urlaubsort der berüchtigten Nazischönheit Eva Maria Braun, welche die Gelegenheit nutzte, wie es sich für imperialistische Schlepperbanden geziemt Barmherzigkeit vorzutäuschen. Braun gab zur Aussage die namensgebende Bräune an einem Ort namens Sonnenland erhalten zu haben. Nachforschungen ergaben, dass dieser Ort tatsächlich existiert, nämlich auf der klassenfeindlichen Urlaubsinsel Mallorca. Nur zu bereitwillig ließen sich die Genossen auf eine Reise dorthin mit bezeichnetem Boot über Piräus ein, wo noch eine weitere Genossin, welche nachrichtlich als Agentin der Vereinigten Staaten von Amerika gemeldet wurde, zustieg. Ein weiterer Zwischenhalt in Portoferraio auf Elba wurde erforderlich, weil einer der Genossen angesichts der desolaten Zustände an Bord schwer erkrankt war. Im Sonnenland angekommen, mussten die Genossen feststellen, dass zunächst nur sehr schäbige Baracken bereitstanden. Das Aufstellen unserer entwendeten Zelte brachte eine erhebliche Komfortsteigerung mit sich. Das Lager wurde jedoch von einer klassenfeindlichen Psychiatrie geführt. Mit fünffacher Arbeitsleistung gelang es der Genossin IM Fischer sich das Privileg einer täglichen Wunschmahlzeit zu sichern. Dies gelang, da ihr vier Doppelgängerinnen heimlich zur Verfügung standen, welche sich anderweitig irgendwie notdürftig mit Nahrung versorgten. Bei einem Ausflug nach Cañamel freundeten sich die Genossen noch mit einem Hochstapler an, welcher vorgab der Generalissimo Franco zu sein. Sie konnten nicht wissen, dass dieser kurz zuvor verstorben war. Der Hochstapler wurde alsbald als Vergewaltiger Anne Franks, dessen Existenz von den Mitbewohnern des Hinterhauses in der Prinsengracht vehement bestritten worden war, identifiziert. Angesichts der desolaten Unterbringungszustände entschieden sich die Genossen ihre Flucht nach Playa del Hombre, Gran Canaria, fortzusetzen. Der Vergewaltiger kam dort in einer leerstehenden Wohnung, die Genossen bei Anwohnern unter. Es sollte sich später herausstellen, dass es sich um die baulich bessere Schwesterpsychiatrie mit den übleren Insassen handelt. Einer Genossin gelang noch die Flucht mit dem schlechtesten der verfügbaren Boote; die übrigen waren zuvor von den Psychiatriepatienten vernichtet worden.

[Bearbeiten] Gegendarstellung

„Wissen Sie eigentlich, dass es sich bei dem beschriebenen Vorfall um eine illegale Deportation gehandelt hat?! Ohne ersichtlichen Grund ist Deutschland über unsere Heimat hergefallen. Fräulein Braun war unser Gast. Chruschtschowa habe ich niemals geheißen.“
IM Fischer

[Bearbeiten] Siehe auch

Die UC-Gesundheitsminister warnen:
Während Sie diesen Artikel lesen überrennen von Stasi 2.0 geschickte Trojaner ihren PC und kopieren den Inhalt ihrer Festplatte auf den Server von Stasi 2.0. Diese Maßnahme ist nötig, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten.
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