Spaceballs

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Spaceballs (engl. Weltraumeier) ist ein US (und A!) amerikanischer Spielfilm von Mel Brooks, der in minimaler Weise Relationen zu den Star Wars Filmen aufweist und stellenweise als Parodie zu verstehen ist.


[Bearbeiten] Handlung

Als dem Planeten Spaceballs im wahrsten Sinne des Wortes die Luft ausgeht, beschließt der leicht homosexuell wirkende Präsident Skroob die Prinzessin Vespa (ohne italienische Wurzeln) durch den vermeintlich in der Waschmaschine eingelaufenen Lord Helmchen entführen zu lassen.

Auf der Hochzeit Prinzessin Vespas mit Prinz Valium (der Sohn des Aspirinium) beschließt die Königstochter mit ihrer Roboterzofe (Modell: A4-K7) in ihrem Raumgleiter Mercedes Benz 2001 SEK (Sonder-Einsatz-Karosse) zu flüchten. Gerade das Weltall erreicht, geht die Fregatte Lord Helmchens auch schon in die totale Offensive. Schließlich wird das Supersportraumschiff vom Fangstrahl Lord Helmchens Fregatte ergriffen und Vespa samt Gefolge als Gefangene genommen.

Ihr Vater König Roland erbittet Hilfe bei dem versoffenen Weltraumcowboy Lone Starr, der in jenem Moment von Auftragskillern des Bösewichtes Pizza Mampf malträtiert wird. Als er sich aus diesen Zwängen gelöst hat, ergreift er die Initiative und fliegt mit seinem Kumpanen Waldi, der ein Möter ist (Mischung aus Mensch und Köter), los in die Schlacht. Sein Wohnmobil gilt als die schnellste Kiste des Universums. Mit einem noch nie in den Geschichtsbüchern gesehenen Manöver und der neuen Superwaffe schaltet Lone Starr das Radar Lord Helmchens aus. Er nutzt biochemische Waffen, indem er ein Glas Marmelade auf den Schlachtkreuzer abfeuert. Nach erfolgreicher Verteidigung gegen die dunkle Seite des Saftes geht Lone Starr der Spritt aus und er muss notgedrungen eine Landung auf einem Wüstenplaneten einlegen. Als Lord Helmchen davon erfährt schickt er sofort Streitkräfte mit übergigantischen Kämmen auf die Mission, die Wüste nach den Flüchtigen zu „durchkämmen“ (das Filmbudget hat leider nicht für Föhne oder andere High End Aufspürmechanismen gereicht).

In der Wüste angekommen kommen die kleinen Javas (NEIN, es handelt sich nicht um die Handygame-Plattform) und führen Lone Starr und Co fröhlich und das Lied „Komm doch mit auf den Underberg (nein, Unterberg, also eigentlich der River Kwai Marsch)“ singend zu einer ziemlich abgegammelten Eingangstür versteckt unter dem Sand. Nach dem Betreten dieses Einganges folgt eine lange Unterhalten mit dem ehrwürdigen Meister Yoguhrt, dem Hüter des Saftes (auch wenn Meister Yoguhrt aufgrund seines vorangeschrittenen Alters wohl manche Arten von joghurtartigen Körpersäften nicht mehr herstellen zu vermag). An dieser Fimstelle wird ganz offen massenhaft Schleichwerbung für Merchandising des Films betrieben. Auf diese tolle Stimmung folgt das harte Erwachen schon bald (wie in einer Ausnüchterungszelle der Polizei). Der Lilliputaner Lord Helmchen und sein Gefolge nehmen Prinzessin Vespa und die Anderen fest.

Im Weltall angekommen droht Lord Helmsch'n (bestimmter deutscher Dialekt) Prinzessin Vespas Vater damit ihr ihre alte hässliche Nase zurückzugeben. Diese Prozedur darf man sich als äußerst gewaltverherrlichend und nicht jugendfrei vorstellen (in etwa wie die Sendung „Die Teletubbies“). Daraufhin kommt es zum erbitterten Versuch von Seiten Lone Starrs die Prinzessin zu retten. Der kaum zu ertragende Spannungsbogen findet sein Ende am Selbstzerstörungsknopf des spaceballschen Flaggschiffs, wo Lone Starr und Lord Helmchen mit ihren Saftringen einen „Längenvergleich“ durchführen und letztendlich Lone Starr den Vorteil ausschöpft und den dunklen Lord (welchem man eventuell aufgrund seiner unglaublichen Leistungen die Vorsilbe: Gay- genehmigen sollte)eleminiert.


Desweiteren transformiert sich das Raumschiff zu einer Weltraumputze, löst schnell den Kampf zwischen Autobots und Decepticons auf der Erde, macht den Mars durch eine riesige Staubsaug-Aktion bewohnbar und nicht zu vergessen: sie explodiert aufgrund der Selbstzerstörung (nach ca. 20-fachem Verzählen beim Countdown).

Nach all den überstandenen Strapatzen heiraten Prinzessin Vespa und Lone Starr und der berüchtigte Mafiosi Pizza Mampf wurde der Hilfsorganisation Brot für die Welt übergeben.

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