Soylent Green

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Soylent Green ist ein weltweit verbreitetes Hauptnahrungsmittel. Es wurde 1967 vom Mehmet Muhlis Senior entwickelt ist der Hauptbestandteil von "Döner Kebap".

Soylent Green besteht überwiegend aus Algen (fast 60%) und hat weitere (geheim gehaltene) Nahrungsmittelzusätze.

[Bearbeiten] Rezeptur

Die Rezeptur wird von der Familie von Muhlis Senior nun in zweiter Generation streng bewacht und geheimgehalten. Selbst als der Enkel des Erfinders, "Mehmet Muhlis Junior", unter der Androhung von Gewalt, früher als erlaubt das "Geheimrezept" einsehen wollte, wurde er verhaftet und aus der BRD abgeschoben.

[Bearbeiten] Idee und Konzept

Soylent Green wurde als nahrhafter Fleischersatz konzipiert, konnte jedoch lange Zeit weder in der privaten noch in der industriellen Lebensmittelzubereitung eingesetzt werden, da seine grüne Farbe dem Fleisch einen seltsamen Farbton verlieh.

Erst seit ca. 1996 konnte man Soylent Green weltweit in allen Fleischprodukten einsetzen, als der Sektenführer und Industrie-Mogul Dieter Bohlen eine Formel entwickelte - um den "Grünstich" aus dem Soylent Green zu entfernen.

[Bearbeiten] Firmeninhaber und Gerüchte

Dieter Bohlen wurde ab dem Jahre 1997 Hauptaktionär der M.S.G., welche die bisher einzige Herstellerfirma ist.

Kritiker und Lebensmittelexperten verweisen auf den unerklärlichen Zusammenhang zwischen dem regelmässigen Verschwinden von hunderten von Dieter-Bohlen-Fans auf seinen Konzerten, und dem dann nahezu parallel auftauchenden Überangebot von Soylent Green auf den Weltmärkten.

[Bearbeiten] Offizielle Stellungnahme

Die Pressestelle von Dieter Bohlen erklärte das sei ganz normal, da Dieter Bohlen als Werbepartner und Mitinhaber der Herstellerfirma M.S.G. (Muhlis Soylent Green) auf seinen Konzerten regelmässig auch Saisonarbeiter wirbt, die durch verlockende Bonusprogramme meist direkt nach den Konzerten auf die großen Industrieschiffe gebracht werden, die dann in internationalen Gewässern die Rohmasse (Algen) für Soylent Green ernten.

Familienangehörige der Saisonarbeiter berichten jedoch oft, dass ihre Angehörigen zwar auf die Schiffe verladen werden, aber ab dann meist nicht mehr aufzufinden sind.

Bohlen kommentierte: "Das ist doch klar, die nehmen am Ende der Saison das ganze Geld - und leben dann glücklich auf irgend einer Südsee-Insel. Wer macht sich dann schon Sorgen, sich behördlich an seinem letzten Wohnort abzumelden? KEINER!"

[Bearbeiten] Abgeschmettertes Ermittlungsverfahren

Die Berliner Staatsanwaltschaft hatte im Jahre 2003 den Versuch unternommen ein Ermittlungsverfahren einzuleiten, wegen der zwischenzeitlich hohen Anzahl (236.083.076) verschwundener Dieter-Bohlen-Fans, die Ermittlungen wurden jedoch kurz vor dem Beginn durch den Petitionsausschuss der Bundesregierung gestoppt.

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