Skwolatsch

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Der Skwolatsch (aus dem Lateinischen: scwolatschere = "zusammenpressen" oder "stauchen")

Als Skwolatsch bezeichnet man eine in Dönerbuden erhältliche orale Pille, welche durch das Pressen der Überreste eines Dönerverkaufstages hergestellt wird. Mittels dieser Pille verwertet der Dönermann das restliche Gammelfleisch. Da diese Pille durch die intensive Quetschung einen enormen Energiegehalt beinhaltet, wird sie bevorzugt bei größeren Reisen bzw. Expeditionen in den Kosmos verwendet (siehe Astronautennahrung). Schon bei einmaliger Einnahme eines Skwolatsches kann man Monate lang ohne zusätzliche Nahrung auskommen, doch ist dieses wegen der eintretenden Nebenwirkungen nicht zu empfehlen. Die unerwünschten Nebenwirkungen äußern sich bei weiblichen Konsumenten in Form von plötzlichen, unkontrollierbaren Unterleibsflatulenzen und Rabäuerchen. Bei Männern kann eine Einnahme im schlimmsten Fall zu vorübergehender Oktandemenz oder Wirsingfieber führen.

[Bearbeiten] Geschichte

Der Skwolatsch hat seine Wurzeln im persischen Raum. Zur Zeit Klingelings III. (450-299v.Chr.) expandierte der Skwolatschkonsum regelrecht und wurde sogar als anerkannte Desingerdroge gehandelt. Erst die alten Römer verwendeten ihn bei spirituellen Festivitäten in Form von Opfergaben. Heutzutage ist der Skwolatsch in allen Gesellschaftsschichten eine gern gesehene und weitverbreitete Droge. Jedoch wird er wegen seiner nicht identifizierbaren Zutaten als illegal eingestuft und nur unter der Ladentheke verkauft. Die Dönerrechtsbewegung versucht den Skwolatsch von seinem zweifelhaften Image zu befreien und zu legalisieren. Nach dieser soll er künftig als Genussmittel gelten.

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