Scream

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Der Film ist angelehnt an das Bild "Das Gähnen" von Edvard Munch.

Scream ist der Titel einer Horrorfilm-Trilogie aus den USA.

Hauptprotagonist ist ein Mörder, der hauptberuflich Jugendliche um die Ecke bringt. Man erkennt ihn an seiner verzerrten Totenkopfmaske, einem schwarzen, nachtgewandesken Laken und seinem Messer. Letzteres stammt aus den Küchenbeständen seiner nichtsahnenden Mutter, da er noch im Hotel Mama logiert.

[Bearbeiten] Handlung

Die Handlung der Filme ist recht kompliziert, und soll hier nur skizzenhaft umrissen werden. Anruf - Kreischen - Schweineblut - Kreischen - Rinderdärme - Kreischen - Verfolgung - Kreischen - Schweineblut - Kreischen - Anruf - Rinderdärme - Schweineblut - Rinderdärme - Kreischen - Geballer.

Wie man sieht, umfasst die Handlung Dinge, die einem jeden Tag passieren können, und mit denen somit jeder vertraut ist. Daher ist es vollkommen unverständlich, warum die ersten beiden Filme auf dem Index der jugendgefährdenden Medien sind, zumal sie sich ja vornehmlich an das minderjährige Publikum ab etwa 12 Jahren richten.

[Bearbeiten] Privatleben des Hauptdarstellers

Der Hauptdarsteller, der ganz geheimnisumwoben Ghostface tituliert wird, tötet nicht nur Jugendliche - er muss sich auch waschen (seine Mutter wäscht ihn), essen (seine Mutter füttert ihn), putzen (das macht auch seine Mutter). Seine Mutter macht seine Messer sauber (scheinbar kommt er ohne seine Mutter nicht aus). Seine Hobbys sind: Intellektuell degenerierte Jugendliche töten, Gruselfilme schauen (Halloween, Psycho), Musik hören (Hard Rock, Death Metal) sowie Computerspiele spielen (Killerspiele). Zudem besitzt er Amerikas umfänglichste Sammlung an Barbiepuppen.

[Bearbeiten] Zielpublikum

Der Film richtet sich vor allem an minderjährige Kinder aus der Unterschicht. Die Macher haben gezielt darauf spekuliert, dass die Kinder ihre Mutter beim Vorbeigehen an den Grabschregalen der Supermarktkassen erpressen, ihnen den Film zu kaufen, da sie ansonsten das Haus anzünden würden.

Die Unterschichtmutter muss dann, zu Hause angekommen, ihre erzieherische Niederlage erst einmal mit einer halben Flasche Goldbrand betäuben. Solchermaßen in Fahrt gekommen, setzt sie ihre Kinder ausnahmsweise nicht vor die laufende Waschmaschine, sondern vor den neu erworbenen Horrorfilm, und geht so dann wie gewohnt in die nächste Eckkneipe um sich richtig vollaufen zu lassen.

Wenn sie dann um etwa vier Uhr Morgens wieder nach Hause kommt, stellt sie meistens zu ihrer ehrlichen Überraschung fest, dass ihre Kinder das Haus trotzdem angezündet haben, woraufhin die Mutter zuallererst an ihre nun unwiederbringlich verloren gegangenen Goldbrandvorräte denkt.

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