Schlampe

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Als Schlampe bezeichnet man ein weibliches, sexuell sehr aktives Wesen mit hoher Promiskuität und zweifelhaftem Ruf. Ihre äußere Erscheinung hat eine Tendenz zum Billig-Ungepflegten bzw. Aufgedonnert-Anzüglichen, weshalb Schlampen auch oft mit dem Zusatz billig als billige Schlampen bezeichnet werden. Schlampen tragen freizügige Kleidung, bei der mindestens die Hälfte ihrer weiblichen Geschlechtsmerkmale sichtbar nach außen hängen, als auch die gepiercten Körperstellen und das Arschgeweih nicht zu übersehen sind. Die Schlampe pflegt eine vulgäre, nicht jugendfreie Sprache und ist meistens mit einem hohen Selbstwertgefühl ausgestattet. Sollte die Schlampe eigene Kinder haben, die bei einem ihrer sexuellen Abenteuer zufällig "angefallen" sind, so bewahrt sie diese in Tiefkühltruhen oder Blumenkästen auf.

[Bearbeiten] Ausprägung

[Bearbeiten] Die Thekenschlampe

Die sehr trinkfeste Thekenschlampe hält sich überwiegend in Kneipen und Diskotheken auf und versucht dort allabendlich männliche Wesen zu beeindrucken, die sie nach durchzechter Nacht mit in ihr Bett nehmen, um den Geschlechtsakt auszuführen.

[Bearbeiten] Die Bordsteinschlampe

Die Bordsteinschlampe hat das Abschleppen von Männern professionalisiert und geht ihrer Tätigkeit hauptsächlich auf dem Straßenstrich nach. Gegen ein geringes Entgelt befriedigt sie Familienväter und Lastwagenfahrer hinter Ginsterbüschen und auf Autobahntoiletten. Billige Bordsteinschlampen bieten in der Regel diverse Spartarife an, z.B. das „Nachhaltige Erlebnis-Abo“ mit attraktiver Geschlechtskrankheit und vorgetäuschter Orgasmusgarantie.

[Bearbeiten] Die Schwimmbadschlampe

Diese Schlampe lauert ihren männlichen Opfern in Frei- und Hallenbädern auf und lockt sie durch knappe Bikinis und lasziven Gang in ihre Frauenfalle.

[Bearbeiten] Die Ökoschlampe

Diese Schlampe hat keinerlei ökologisches Bewusstsein. Sie wirft Katzenfutterdosen in den Hausmüll, entsorgt ihre Tampons in der Toilette, lässt die Spülmaschine immer im Premium-Modus laufen, benutzt zu viel Waschmittel, fährt mit dem Auto zum Briefkasten, trägt Nerze, heizt die Wohnung auch im Sommer und ärgert sich ständig über die hohen Energiekosten.

[Bearbeiten] Die Nachttischlampe

Die Nachttischlampe ist tagsüber weitaus inaktiv. Daher auch der Präfix „Nachtti“. Sie ist weitaus gebildeter als die Durchschnittsschlampe, weswegen man sie häufig auch als Lese(sch)lampe bezeichnet. Durch die neuesten Entwicklungen in der Klimaforschung wird empfohlen, Nachttischlampen nicht mehr mit Glühbirnen zu befriedigen, da diese einen zu hohen Energieverbrauch aufweisen (siehe Energiesparschlampe). Empfehlenswert sind: Glühbananen, Glühgurken und Glühkürbisse.

[Bearbeiten] Die Schreibtischlampe

Die Schreibtischlampe hat, allem Anschein zu trotz, garnichts mit obiger Nachttischlampe zu tun, ja, sie existiert noch nicht mal als eigenständiger Begriff. Vielmehr ist sie Teil von Dialogen der folgenden Art: "Oh - Post von meiner Ex !" "Und ? Was Schreibtischlampe ?"

[Bearbeiten] Die Energiesparschlampe

Energiesparschlampen bestechen durch ihr Umwälzbewusstsein sowie intensive Körpergerüche und –behaarung. Man bezeichnet sie landläufig auch als Hippie-Schlampe.

Seit den 1960er Jahren, in denen die Energiesparschlampen ein weit verbreitetes Phänomen waren, sind sie weitestgehend aus dem Stadtbild verschwunden. Man findet sie heute nur noch in großen Stadtparks.

[Bearbeiten] Die Duschlampe

Die Duschlampe ist ein Sprachjuwel migrantischer Zeitgenossen: "Ey Alder, brauch isch so ne Lampe für mein Dusch. Geh isch zu OBI und sag zu der Kassentuss: Ey, Duschlampe! Alder, isch jetzt Hausverbot bei Obi."

[Bearbeiten] Prominente Schlampen

[Bearbeiten] Siehe auch


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Dieser Artikel ist sexistisch und tritt die „Würde“ von Frauen und/oder Homosexuellen in den Schmutz! Der Gleichstellungsbeauftragte der Uncyclopedia beobachtet diesen Artikel genau!
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