Satyr

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Der Satyr ist laut Bundesjagdverordnung BuJaVo §21c jagbares Wild. Sein Glück ist, dass Menschen gewöhnlich schon keinen Gefallen an Satansbraten finden, so dass auch niemand Satyrbraten nachfragt bei den Jägern. Somit trauen sich die frivol-lustigen Feld- Wald- und Wiesen-Schrate auch mitten in die Stadt unter "normale" Menschen. Und wo die Welt im kleinen untergeht, ob auf der Titanic oder, pardon, bei Charlie Hebdo, treiben die Satyrn sich mit Sicherheit auch herum. Ihr Gestirn ist der Satyrn, und wie der Saturn haben sie leuchtende Ringe um das Haupt. Durch Erlass der päpstlichen Bulle von 1766 müssen sie aber ihren dadurch verursachten Scheinheiligenschein verbergen, und um trotzdem aufzufallen legen sie sich Männlichkeitssymbole zu wie langen Bart oder verlängerten Pimmel, oder provozieren, pardon, mit Teufelshörnern oder entsprechenden Eulenspiegel-Narrenkappen mit Bimmeln an den Verlängerungen. Eigentlich gehören sie laut Sigmund Freud alle in die Anstalt. Einige sind schon da, aber Achtung: Alle haben Ausgang am Valentinstag.

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