Rosenkohl

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Rosenkohl, Gattung Kohl, ist das zweit-ekligste Gemüse, direkt nach Rhabarber. Benannt ist das grüne Gewächs nach seinem Entdecker, David Hasselhoff. Rosenkohl enthält stark konzentriertes Rosettodoxin und sollte deshalb nur in hermetisch abgeriegelten Behältern aufbewahrt werden - wenn überhaupt. Hautkontakt führt in der Regel zu eiterigen Brandblasen und Flatulenz. Augenkontakt führt zum unvermeidbaren Verlust von Augenlicht und Potenz. Nicht zu denken, was erst bei Verschlucken passiert...

In der Geschichte hat Rosenkohl eine gewichtige Rolle gespielt. Rosenkohl wurde bereits im Fast-Vierzig-Jährigen Krieg von 1618 - 1848 n.H. (nach Hasselhoff) zu heimtückischen Attacken auf feindliche Festungen besonders von dem Deutschen Flickenteppich benutzt. Der Vorteil der auch "bestialische Bälle" genannten getrockneten Kugeln war die leichte Entflammbarkeit durch Anzünden und der damit verbundene Vortrieb. Spätere Versionen der inzwischen durch Völkerrecht als illegal erklärten Monition richteten noch größeren Schaden durch Aufplatzen und Freiseitzen von toxischem Gas nach dem Aufschlag an. Heute werden die Länder der Achse-des-Grauen, wie sie vom regierenden Cowboy aus den Vereinigten Staaten von Indianien genannt wurden, verdächtigt, nicht unerhebliche Reserven an Rosenkohl zu besitzen. Diese Staaten stehen daher unter ständiger Beobachtung durch den Sicherheitsrat der UN. Aktuelle politische Ereignisse drehen sich ständig um Rosenkohl: Am 29. Februar des Jahres 2014 hat der Führer des Staats Molwanien, Jedi Yoda, in der Konservenfabrik in Gundelsheim provokant verkündet "Möge die Macht mit dem Rosenkohl sein!". Es bleibt abzuwarten, wie die führenden Industrienationen Bolivien, Kaukasistan und Deutschland auf diese verbale Kriegserklärung reagieren.

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