Ronald McDonald

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Ronald McDonald ist ein gerichtsnotorischer, auf 400 € Basis bei einer Restaurantkette angestellter Kinderschänder, der sich seinen Opfern i.d.R. im Clownskostüm nähert, um ihnen dann, in einem geschickt gewählten Moment, da sich das naive Opfer sicher wähnt, fett- und geschmacksverstärkerhaltige Ungenießbarkeiten in abnormen Mengen einzuflößen. Diese zumeist nachhaltige Wirkung auf den kindlichen Organismus ist in vielen Fällen irreversibel, was zu einer Klagewelle gegen o.g. Delinquenten führte.

Wie sein großes Vorbild, der böse Clown Pennywise aus Stephen Kings Roman „ES“, lauert Ronald McDonald seinen minderjährigen Opfern in dunklen stickigen Abwasserkanälen der McDonalds-Restaurants auf. Wenn er wieder einmal den Drang verspürt, seine Cholesterine loswerden zu müssen, mischt er sich geschickt in Spielecken der Restaurants. Unter dem Vorwand, seiner Beute eine Juniortüte kaufen zu wollen, lockt er das Kind von den Eltern fort und stopft ihm im dunklen Hinterhof (dort wo das uralte Frittierfett gelagert wird) massenhaft Kalorienbomben wie Cheeseburger und Bigmacs ins Maul.

Derzeit ist er nach 3 Jahren McDonalds Zwangsernährung, bei der er mit seinem eigenen Fraß quasi mittels seiner eigenen Waffen gemästet wurde, wieder auf freiem Fuß. Nach einer benötigten Abspeckkur ist Ronald McDonald jetzt wieder vermehrt in Deutschland aktiv. Gelegentlich verdient er sich auch am McDrive-Schalter einen kleinen Nebenverdienst. Achten Sie daher verstärkt auf ihre Kind, wenn es Sie wieder mal zu einem Besuch bei McDonalds überredet hat. Die örtliche Polizei ist dankbar für jeden Hinweis, der zum Auffinden des Serientäters dienlich ist.

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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.

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