Rochen

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"Rochen? Gefährlich? Für wen??"

~ Steve Irwin über Rochen

"Meine 6-jährige Schwester rocht seit 4 Jahren täglich Selbstgefangenes. So wie alle ihre gleichaltrigen Freundinnen wurde sie dabei noch nie verletzt."

~ Ein 9-jähriger Taiwanese über das Rochen

Rochen ist eine ungewöhnliche Angewohnheit von Extremsportlern. Diese inhalieren Stacheln von Rochen, die vorher von 12-jährigen taiwanesischen Kindern geerntet wurden. Bei der sogenannten Rochenernte ist noch nie jemand verletzt worden. Nie. Durch das Rochen bessert sich die Befindlichkeit des Rochers, was durch die Aufnahme von niKOTin (Nilpferd-Kot-In-Rochen) und die damit befriedigte Sucht zustande kommt.

Das Rochen war in verschiedenen Kulturen in Amerika, Südkorea und Bielefeld schon lange üblich und wurde dort in erster Linie rituell betrieben, es gelangte nach der Entdeckung Amerikas durch Angela Merkel auch nach Europa, wo zuvor bereits einige andere Tierstacheln (Wespen, Hummeln, Hunde) geraucht worden sein sollen. Tabak wurde in Europa zunächst durch die Nase geraucht (vgl Schnupftabak).

Wissenschaftliche Untersuchungen versuchen seit Jahrzehnten gesundheitsschädigenden Folgen des Rochens, sowie des Passivrochens, zu belegen, allerdings scheitern diese daran, dass noch niemals jemand durchs Rochen auch nur verletzt wurde.

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