Rio de Janeiro

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Rio de Janeiro ist der gefühlte Mittelpunkt Südamerikas, obwohl es an dessen Rand liegt. Ursprünglich hatte Gott dort das Schlaraffenland als Vorstufe zum Paradies erschaffen wollen. Daran erinnert heute noch der riesige Zuckerhut, der auch in einer halben Ewigkeit nicht weggeschleckt sein wird. In Rio ist es nämlich eher heiß, so das eher Eis als Zucker geschleckt wird. Wegen diesen und anderen Baumängeln blies Gott vorbildlich das Projekt Schlaraffenland vorzeitig ab. An Gottes Stelle trat die Katholische Kirche und förderte zum Trost der noch in primitiven Hütten wohnenden Bevölkerung den Karneval. Karl Kardinal Lehmann schickte dazu die besten Experten aus Mainz wie Herbert Bonnewitz, doch die Brasilianer konnten mit Ritzamba nix anfangen. Sie warfen die Experten hochkant raus und probierten es mit ihrer eigenen Samba selber. Statt für Saalfassenacht unter Männerherrschaft als Tanzmariechen Beine zu schwingen gingen die Brasilianerinnen auf die Straßen und tanzten und tanzten und tanzten, in jedes Jahr in noch prächtigeren freizügigen Sommerroben.

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