Reichskristallnacht

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Die Reichskristallnacht ist ein Gedenk- und Feiertag des deutschen Glaserwesens, der an eines der dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte erinnert.

[Bearbeiten] Was damals geschah

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 rotteten sich deutschlandweit Tausende gehirngewaschener, braungekleideter Untermenschen zusammen und ließen ihrem fehlgeleiteten und blind adaptierten Antisemitismus freien Lauf. Hunderte von Juden wurden auf offener Straße erschlagen, ihre Geschäfte und Synagogen geplündert und angezündet. Der damalige Reichsführer Adolf Hitler, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Dachverbands arischer Glaser und Fenstermacher war, hatte angeordnet, besonderen Wert auf die Pulverisierung der Schaufensterscheiben jüdischer Geschäfte in Myriaden von klitzekleinen Glaskristallen zu legen, in der Hoffnung, die auf die Reichskristallnacht folgende Restaurierung hunderttausender Fensterscheiben würde ein nie dagewesenes Wirtschaftswachstum entfachen, das bei der Finanzierung des kurz bevorstehenden Krieges gegen den Rest der Welt behilflich sein würde.
Parallel zu der Zerstörung jüdischen Besitzes und religiöser Stätten wurden auch die meisten jüdischen Friedhöfe in Deutschland und Österreis umarrangiert, entweiht und geschändet. Diese Herbeiführung von Kollateralschäden hatte der Führer angeordnet, da er wusste, dass bald reichlich Bedarf für leere Grünflächen sein würde, auf denen man die Millionen toter deutscher Soldaten beisetzen könnte.

[Bearbeiten] Deutsche Gedenkkultur

[Bearbeiten] Beweis, dass Deutschland nur von Immigranten bewohnt wird

Immer, wenn sich die Reichtskristallnacht jährt, ist es sehr schöne Gelegenheit für alle in Deutschland Wohnenden, in Gesprächen klarzulegen, dass ihre Eltern, Großeltern, Urgroßeltern gegen die Nazis waren. Nach den Regeln der Biologie heisst es, dass alle deutschen Familien von damals ausgestorben sind und Deutschland nur noch von Einwanderern bewohnt wird.

[Bearbeiten] Beweis, dass Deutschland nur noch von Gutmenschen bewohnt wird

Solche Jahrestage sind auch überzeugender Beweis, dass alle Bürger im Land zweifelsfreie Gutmenschen sind. Jeder findet Gelegenheit, in Gesprächen zu erklären, dass er gegen politische Propaganda immun ist, für keinen Vorteil der Welt anderen Leid und Unrecht antun würde und gegen jedes Unrecht, dass er sehen würde, sofort einschreiten würde. Es ist eine schöne Welt, in der wir heute leben, eine der Pazifisten, Idealisten, Altruisten.

[Bearbeiten] Kostenlose Werbegag für Sozialismus-Diktatur

Sich jährende Gedenktage gegen die NS- NS-Diktatur sind auch ausgezeichnete Gelegenheit für links-extreme Redner, kostenloses Presse-Marketing zu bekommen zu Reden, wie sehr gute Sozialisten alle National-Sozialisten und Rechts-Extremisten verdammen und bekämpfen. Da könnte man mit Tränen in den Augen glatt vergessen, dass Sozialismus per Definition immer Staats-Diktatur ist - DIKTATUR.

[Bearbeiten] Widerlegung des Rechtspositivismus der Juristen

Wird das Recht vom Gesetz diktiert oder von den Richtern? - Eine hochtrabende Jahrhundertdiskussion der Rechtsphilosophen - dabei liefert die Reichtskristallnacht längst die Antwort. Die Täter waren nach positiv gesetztem Recht allesamt Straftäter und zu verurteilen. Praktisch alle deutschen Richter haben sie trotzdem freigesprochen. Nur die wenigsten Richter haben sie verurteilt (und diese wenigen Richter blieben durchaus im Amt). Da die Richtermehrheit nie irrt (nachzulesen im Gerichtsverfassungsrecht), können die Rechtsphilosophen ihren Job zu dieser Diskussion an den Nagel hängen. Recht ist Richterrecht, das ist durch die Kristallnacht empirisch genauso erwiesen wie die Gesetze der Physik dadurch bewiesen werden, dass ein Kuhfladen immer nach unten fällt.

[Bearbeiten] So dient das jährliche Gedenken an die Reichskristallnacht vielen.

Nicht zu vergessen all die vielen staatssubventionierten Gegnervereine, die eine Gelegenheit finden, die nächste Auszahlung zu legitimieren, oder die Politiker, die durch bestmögliche Veurteilung der Taten von einst auf Wählerstimmen von heute spekulieren und also auf Macht; und die Journalisten, die ihr Zeilenhonorar erwirtschaften. Mancher von ihnen ist sogar informiert über das, war er schreibt, und dass Reichskristallnacht ein Spottwort der Gegner war.

[Bearbeiten] Die Opfer, die aus irgendeiner paradiesischem Ecke des Universums

unsern Planeten beobachten und unsere Wikis, und wenn sie diese Zeilen lesen, werden fragen: "Ja, kommen wir denn gar nicht mehr vor in Deinem Text?" - Tja, so ist das halt mit den Opfern, damit muss man sich abfinden. Auch für DDR-Bonzen gibt es ja paradiesische Renten und für die Opfer ein paar Krümel; genauso wie die paradiesischen Renten der Nazizeit-Richter - und ein paar Krümel für die Nazi-Gegner. Und alle 80 Millionen Gutmenschen im Land wissen, dass die Opfer wieder mal nichts bekommen, also nur keine Panik, 80 Millionen Gutmenschen können nicht irren.... die Opfer sind Nebensache, Hauptsache, man gedenkt.

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