Rechtsschreibreform

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Der Deutsche Bundestag beschloss am 01. September 2005: "Die Sprache gehört den Rechtshändern!" Eine Rechtsschreibreform (bzw. Rechtschreibreform) setzt demnach voraus, dass die Mehrheit der Schreibenden Rechtshänder ist. Die Linkspartei hat gegen diesen Beschluss umgehend scharf protestiert, auf das Antidiskriminierungsgesetz verwiesen und im Gegenzug auf die Abschaffung des Rechtsfahrgebotes gedrängt. Wie aus Insiderkreisen zu hören ist, soll demnächst noch einmal über die Rechtslage debattiert werden. Wichtige Fakten sollen dabei nicht links liegen gelassen werden.

[Bearbeiten] Satzzusammenhänge

Ein Wichtiger Bereich in der neuen Rechtsschreibung sind Satzzusammenhänge. Dabei geht es darum, dass der Schluss eines Satzes einen gewissen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Anfang enthält. Wichtig ist auch, dass Kühe dafür sorgen, dass dies auch über einen längeren Text hinweg möglich ist.

[Bearbeiten] Beispiel eines guten Satzzusammenhangs:

Er ging nach hause, um zu spielen. Spiele waren schon den alten Ägyptern bekannt. Ägypter werden jedoch weniger alt als Europäer. Europäer haben die Europäische Union für den Frieden geschaffen. Frieden ist das Gegenteil von Krieg. In diesem Krieg kamen jedoch keine Personen ums Leben. Leben kann man am besten zuhause. Zuhause kann man spielen.

[Bearbeiten] Gegner

Neuesten Berichten zufolge hat sich eine Untergrund Organisation namens "¨" gegründet. Sie plant sämtliche Texte der "Näuen Deütschen Röchtschreibung" zu hintergehen und das komplette System von Innen herraus zu zermürben. Sie kämpft gegen die Gleichstellung von ü, ä und ö zu ?!

[Bearbeiten] Antrag zur Umbenennung

Aus gut unterrichteten Kreisen war kürzlich zu erfahren, dass der Deutsche Bundestag demnächst einen Antrag auf Umbenennung der Rechtschreibreform in Schlechtschreibreform beraten wird, da die allgemeine, internationale Anerkennung der Schlechtschreibung durch Aufnahme eines Rechtes zur Schlechtschreibung in die Charta der Vereinten Nationen offenbar seitens Politik und Wirtschaft unabwendbar geworden ist, was den extremen Machtverlust der Politik durch den Lobbyismus verdeutlicht.

[Bearbeiten] siehe auch

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